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Wo sich Mädchen und Buben in der Natur austoben können

Zahlreiche Gäste feiern Hebfeier für den Garser Waldkindergarten

Für den „Kindergarten im Wald“ dauerten die Planungen zwei Jahre. Das Kindergartenhaus am Waldrand ist vor hohem Verkehrsaufkommen gut geschützt.
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Für den „Kindergarten im Wald“ dauerten die Planungen zwei Jahre. Das Kindergartenhaus am Waldrand ist vor hohem Verkehrsaufkommen gut geschützt.

Die Gemeinde Gars hat mit dem Waldkindergarten in Dörfl ein komplettes Kindergartenhaus auf die Beine gestellt. Die Kleinen können sich in der Natur austoben und zugleich die Möglichkeiten eines voll ausgestatteten Innenraums nutzen.

Gars – Keinen typischen Bauwagen, sondern ein komplettes Kindergartenhaus hat die Gemeinde Gars mit ihrem Waldkindergarten in Dörfl auf die Beine gestellt. Zu der Hebfeier kamen zahlreiche Gäste und überzeugten sich mit eigenen Augen vom Ergebnis des Bauvorhabens.

Einblick in den Alltag im Waldkindergarten

Dabei gewährten die Erzieherinnen einen Einblick in den Alltag im Waldkindergarten. Bürgermeister Robert Otter informierte die Anwesenden über die Rahmenbedingungen des Projekts und dankte allen Unterstützern für ihre Mitwirkung bei der Verwirklichung.

Zwei Jahre lang wurde der „Kindergarten im Wald“ geplant. Das Interesse ist groß, die Anmeldungen sind zahlreich. Tageweise besuchen Mädchen und Buben auch jetzt schon den Kindergarten. Dabei haben die Kleinen viele Gelegenheiten, sich in der Natur auszutoben und gleichzeitig die Möglichkeiten eines voll ausgestatteten Innenraums zu nutzen.

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Durch die Lage direkt am Waldrand ist die junge Generation vor hohem Verkehrsaufkommen gut geschützt. Die Aktivitäten im Wald sollen für die Natur sensibilisieren und nachhaltiges Handeln vermitteln. Neben dem regulären Kindergarten wird auch die Vorschule in dem Gebäude untergebracht.

re/CLH

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