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PHILOMENA WAGNER UND ULRIKE GRUNDHERR GEEHRT

Auszeichnung für über 30 Jahre Aktivität im Bund Naturschutz Schnaitsee

Sie setzen sich ein für den artgerechten Erhalt der Natur: (hinten von links) Alois Dirnaichner, Reinhold Beer, Anna Zenefels-Beer, Christine Lechner, Cornelie Wildenauer, Stefanie Wolf und dritte Bürgermeisterin Anita Meisl. In der ersten Reihe sitzen (von links) Beate Rutkowski, Ulrike Grundherr, Philomena Wagner und Maria Dirnaichner.
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Sie setzen sich ein für den artgerechten Erhalt der Natur: (hinten von links) Alois Dirnaichner, Reinhold Beer, Anna Zenefels-Beer, Christine Lechner, Cornelie Wildenauer, Stefanie Wolf und dritte Bürgermeisterin Anita Meisl. In der ersten Reihe sitzen (von links) Beate Rutkowski, Ulrike Grundherr, Philomena Wagner und Maria Dirnaichner.
  • VonJosef Unterforsthuber
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„Ihr habt über 30 Jahre lang für die Natur und in der Natur im Auftrag der Ortsgruppe Schnaitsee im Bund Naturschutz ehrenamtliches Engagement eingebracht“, lobte Vorsitzender Alois Dirnaichner die beiden Urgesteine Philomena Wagner und Ulrike Grundherr.

Schnaitsee – Er erinnerte in seiner Rede an die Protestaktionen vor 30 Jahren, als im Bereich von Schmidham eine Mülldeponie entstehen sollte, was die Gruppe verhinderte. Für ihre Verdienste überreichte er Ehrennadeln, Urkunden und selbst gepflückte Blumensträuße.

Neuwahlen nötig

Da im vergangenen Jahr die Versammlung ausfiel, standen nun Neuwahlen an. Unter der Leitung der stellvertretenden Landesvorsitzenden Beate Rutkowski wurde Dirnaichner wiedergewählt. Für Josef Deml wurde Christine Lechner stellvertretende Vorsitzende. Der Kassierposten, den Stefanie Wolf belegte, ging an Reinhold Beer. Als Schriftführerin kommt Maria Dirnaichner. Beiräten sind künftig Wolf, Anna Zenefels-Beer und Wagner. Revisor bleibt Michael Wenzl.

Lechner konstatierte, dass sie eine Nachwuchsgruppe im Bund Naturschutz installieren möchte. Dritte Bürgermeisterin Anita Meisl freute es, dass sich die Ortsgruppe nicht nur am Ferienprogramm beteiligt, sondern auch als erste Ortsgruppe im Kreis eine Nachwuchsgruppe aufbauen will. Sie erinnerte an die Jugendförderung, die bei der Gemeinde abgerufen werden kann.

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Zu Beginn blickte Dirnaichner auf die Aktivitäten der Ortsgruppe in den vergangenen beiden Jahre zurück. Dabei ging es um das Volksbegehren „Rettet die Bienen“, er nahm Stellung zu Bebauungsplänen, das Aufstellen des Amphibienzaunes wurde besprochen, die Wanderung zu Vogelstimmen und zu Blumen und Kräutern rekapituliert, die Teilnahme am Ferieprogramm erwähnt und die Pilzexkursionen als Höhepunkte bezeichnet. In Schnaitsee wurde der Martinimarkt mit einem Informationsstand beschickt.

Märkte im Blick

Im Ausblick auf das kommende Jahr nannte der Vorsitzende die Termine für Wanderungen. Die Jahresversammlung soll am 1. Juni stattfinden. Auch die Teilnahme am Matthäusmarkt und am Martini-Markt ist auf dem Programm.

Vor dem Kassenbericht von Reinhold Beer, der eine solide Kassenlage aufwies, wurde informiert, dass die Ortsgruppe 91 Mitglieder hat.

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Davon sind etwa zehn Mitglieder aktiv.

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Zum Schluss gab Rutkowski einen Bericht aus dem Kreisverband mit 3400 Mitgliedern und deren Aktivitäten. Sie erläuterte, dass rund eine halbe Million Amphibien durch den Bund Naturschutz von Straßen ferngehalten wurden. Im Freistaat Bayern hat der Bund Naturschutz 260.000 Mitglieder.

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