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In Schnaitsee Station gemacht

Fünf junge Mädchen aus Markt Indersdorf unternehmen im allerkleinsten Kreis ihre Pfingstwallfahrt

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Am Kirchenvorplatz von Schnaitsee nahmen die fünf jungen Pilgerinnen Sonja Gschwendtner (von links), Theresa Gattinger, Sarah Jung, Maria Gschwendtner und Julia Obesser ihre Mittagsstärkung ein.
  • vonJosef Unterforsthuber
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Corona hat schon vergangenes Jahr die Pfingstwallfahrt der „Legio Mariae“ verhindert. Auch heuer wurde sie abgesagt. Fünf junge Mädchen aus Markt Indersdorf machten sich trotzdem auf den Weg. In Schnaitsee gab es eine Wegstärkung.

Schnaitsee – Seit weit über 60 Jahren führt die „Legio Mariae“ ihre Pfingstwallfahrt zu Fuß nach Altötting durch. Leider musste die Wallfahrt, an der in der Regel immer weit über 600 Gläubige teilgenommen haben, schon 2020 und auch heuer ausfallen.

Aber fünf junge Mädels aus Markt Indersdorf ließen sich davon nicht abhalten und machten sich am Samstag vor Pfingsten am frühen Morgen in Vaterstetten zu Fuß auf den Weg. Die erste Übernachtungsstation war so wie in allen Jahren zuvor in Wasserburg. Am Pfingstsonntag machte die kleine Pilgergruppe auch heuer wieder Mittagsrast in Schnaitsee.

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In der „Taverna Ägäis“ holten sie sich ihr Essen „to go“ und am Kirchenvorplatz nahm sie ihre verdiente Stärkung ein.

„Diese Wallfahrt gehört bei uns einfach dazu und wir wollten es genauso halten wie zu Zeiten als wir mit über 600 Gleichgesinnten unterwegs waren“, sagen die jungen Pilgerinnen im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen. Dazu gehörte auch der Besuch der Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“. Hier, wo an anderen Jahren im Rahmen des Pilgergottesdienstes das Gotteshaus aus allen Nähten platzte, nahmen die Mädels an der stillen Anbetung teil.

Dazu bestätigte die Gruppe im Gespräch mit der Zeitung, dass überall wo sie vorbeikamen, die Leute sehr freundlich und auch immer hilfsbereit waren. Gestärkt durch Speis und Gebet führte die nächste Etappe zur Übernachtung in Garching, bevor am Pfingstmontag der Einzug in Altötting erfolgte.

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