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Plus 30 Prozent

Finanzielles Plus im RSA Bankhaus in Rechtmehring, Soyen und Albaching

Beim Jahresgespräch im RSA Bankhaus: (von links) Prokurist Andreas Thalmeier, Bürgermeister Sebastian Linner (Rechtmehring), Thomas Weber (Soyen), Rudolf Schreyer (Albaching), Vorstand Alfred Pongratz und Vorstandssprecher Thomas Rinberger nach dem Jahresgespräch im Bankhaus RSA.
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Beim Jahresgespräch im RSA Bankhaus: (von links) Prokurist Andreas Thalmeier, Bürgermeister Sebastian Linner (Rechtmehring), Thomas Weber (Soyen), Rudolf Schreyer (Albaching), Vorstand Alfred Pongratz und Vorstandssprecher Thomas Rinberger nach dem Jahresgespräch im Bankhaus RSA.

Den Bürgermeistern aus Rechtmehring, Soyen und Albaching wurden die finanziellen Entwicklungen des vergangenen Jahres präsentiert. Ein Plus von über 30 Prozent kann sich dabei sehen lassen.

Rechtmehring/Soyen/Albaching – Am Hauptstandort in Rechtmehring präsentierte Vorstandssprecher Thomas Rinberger vom Bankhaus RSA gemeinsam mit Vorstandskollegen Alfred Pongratz und Prokurist Andreas Thalmeier den drei Bürgermeistern der Standorte Rechtmehring, Soyen, Albaching die Entwicklungen des vergangenen Jahres sowie die Ziele für die kommende Zeit. Die geschäftliche Entwicklung im Jahr 2021 gehe mit einem Plus von mehr als dreißig Prozent bei der Bilanzsumme im Vergleich zu 2020 hervor, so war zu hören. Das sind 738 Millionen Euro mit Stichtag 31. Dezember 2021. Kundengelder in Höhe von 501 Millionen Euro werden betreut (ein Plus von 26,4 Prozent).

„Es gab außerdem im Jahr 2021 exakt 827 Neukredite für unsere Kunden“, so Rinberger. Das gesamte Kreditvolumen zum Ende des vergangenen Jahres belaufe sich auf 620 Millionen Euro und halte ein Plus in Höhe von 36 Prozent.

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Das betreute Kundenvolumen habe sich um 38,4 Prozent erweitert, das mache rund zwei Milliarden Euro aus. Den anwesenden Rathauschefs war deutlich anzumerken, dass es für die Ortschaften wichtig ist, weiterhin Bankstandort zu sein und den Bürgern dadurch auch Service im Ort zu ermöglichen. „Wir haben Glück, dass es euch gibt“, hieß es von Rechtmehrings Bürgermeister Sebastian Linner. Die Aussage galt nicht nur der gesteigerten Einnahme aus der Gewerbesteuer für 2021, sondern vielmehr auch der Tatsache, dass mit dem Bankhaus RSA mit Hauptsitz in Rechtmehring zahlreiche Bürger einen sicheren Arbeitsplatz haben.

Egal ob Finanzgeschäft, Versicherungen oder Immobilien, jede Generation könne sich auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen und persönliche Beratung nutzen, freute sich Soyens Bürgermeister Weber. Rudolf Schreyer, Bürgermeister aus Albaching, freut sich besonders über den Neubau des Bankenstandorts in seiner Kommune. Hier investiert das Bankhaus RSA eine starke Summe, um weiterhin zukunftsstark im Ort ansässig zu bleiben. Im Filialnetz des Bankhauses sind insgesamt fünf Geschäftsstellen inkludiert. Mit einer zusätzlichen Filiale in München sowie der gut genutzten Satellitenfiliale in Wasserburg schließe sich der Kreis einer ländlichen Bank, die dennoch über den Tellerrand sehe, so der Vorstandssprecher.

11 969 Kunden stehen im Stammverzeichnis, fast 4500 Menschen sind Mitglied. Besonders stolz zeigten sich die Vorstände, dass 84 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr täglich Brot im Bankenalltag der RSA verdienen und eine gute Stimmung im Team herrsche. Derzeit sind sechs Azubis auf dem Weg, das Bankgeschäft von der Pieke auf zu lernen. „Genau das ist uns wichtig. Wir brauchen im Bankenalltag Mitarbeiter, die von klein auf die Dienstleistungsaufgaben eines Bankers lernen und serviceorientiert ins Geschäft wachsen“, zeigte sich Vorstandssprecher Rinberger überzeugt. Man bleibe auch künftig den Grundsätzen treu.