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Finanzen und Gefahrenstellen

Hier, an der Kreuzung am Doktorberg, ereignen sich häufig Unfälle. Der Gemeinderat überlegt, die Gefahrenstelle weiter zu entschärfen. Foto  Günster
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Hier, an der Kreuzung am Doktorberg, ereignen sich häufig Unfälle. Der Gemeinderat überlegt, die Gefahrenstelle weiter zu entschärfen. Foto Günster

"Es war ein gutes Jahr, machen wir so weiter", erklärte Bürgermeister Franz Sanftl zufrieden in der Aprilsitzung des Albachinger Gemeinderats, als es um die Bekanntgabe des Abschlussergebnisses der Jahresrechnung 2013 ging.

Albaching - Vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt konnten rund 389000 Euro zugeführt werden, was eine Steigerung um etwa 107260 Euro im Vergleich zum Vorjahr bedeute, fasste Kämmerer Bernhard Koblechner nochmal die wichtigsten Zahlen zusammen. Für Investitionen wendete die Gemeinde rund 1,9 Millionen Euro auf.

Ein Zuschussantrag lag den Gemeinderäten von der "Katholischen Dorf- und Betriebshilfe GmbH Bayern, Station Rosenheim" vor. 516 soziale Einzelstunden leistete die Betriebshilfe demnach im vergangenen Jahr in Albaching. Auf einer Bürgermeisterversammlung sei eine Bezuschussung von 50 Cent je Stunde vereinbart worden, erklärte Franz Sanftl, was für die Gemeinde einen Betrag von 258 Euro ergebe, welcher der Betriebshilfe bereits gewährt worden sei. Daher war kein Beschluss nötig.

Darüber, dass der Kinderspielplatz am Buchenweg im Diebergfeld "sehr, sehr gut besucht ist", freute sich Gemeinderätin Jessica Vital-Robarge. Allerdings hätten einige Eltern die Sorge, dass spielende Kinder auf die angrenzende Straße laufen und bei Verkehrsunfällen verletzt werden könnten, daher werde ein Zaun gebraucht. Der Bürgermeister sah die Dringlichkeit nicht gegeben und wies darauf hin, dass bereits durch die Bepflanzung versucht worden sei, Abhilfe zu schaffen, daher müsse ein Zaun nicht unbedingt sein. Die anderen Räte waren sich da nicht so sicher. Günter Ganslmeier schlug vor, die Situation vor Ort zu besichtigen, und Jakob Sewald bemerkte "dass die Gefahr schon da" sei. Den Einwand, dass die Autos an dieser Stelle ohnehin langsam fahren müssten, ließ Vital-Robarge nur bedingt gelten. Auch wenn sie sehr langsam fahren würden, sei es für Kinder gefährlich, wenn sie auf die Straße liefen.

"Nicht nur Bagatellunfälle"

Eine Gefahr anderer Art sprach Helmut Maier an. An der Kreuzung am Doktorberg "passiert zu viel, und zwar nicht nur Bagatellunfälle", daher müsse man auf jeden Fall überlegen, wie man diese Stelle entschärfen könne, so Maier. Der Bürgermeister wandte ein, dass die Übersichtlichkeit schon verbessert worden sei. Von anderen Räten kam der Hinweis, dass viele Autofahrer am Stoppschild nicht stehenblieben, sondern einfach durchfahren würden. Stefan Schwimmer meinte, dass die Einheimischen, die am meisten hier fahren, auch diejenigen seien, die häufig einfach über die Stopplinie drüberfahren würden. Eventuell soll nun eine Verkehrsschau mit der Polizeiinspektion Wasserburg durchgeführt werden.

Zur Flurneuordnung berichtete Franz Sanftl, dass bei einer kürzlichen Versammlung die Ausgleichsflächen, die für das "Öko-Konto" infrage kämen, besprochen worden seien.

Aus dem nichtöffentlichen Teil der letzten Sitzung berichtete der Bürgermeister unter anderem, dass die Auftragsvergabe für die Flucht- und Rettungswegepläne für die Alpichahalle beschlossen worden sei. Eine weitere Vergabe betraf eine Brandschutztür in der Schule.

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