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VIA SKYPE

Feuerwehr Schleefeld hält erstmals eine virtuelle Jahresversammlung ab

Premiere gelungen: Erstmals verabredete sich die Feuerwehr Schleefeld nur online für ihre Hauptversammlung.
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Premiere gelungen: Erstmals verabredete sich die Feuerwehr Schleefeld nur online für ihre Hauptversammlung.
  • VonFranz Manzinger
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Wegen Corona hatte die Feuerwehr Schleefeld im vergangenen Jahr wenig Gelegenheit zum Üben. Umso erfreulicher ist, dass die Großübung in Dunsern so erfolgreich lief. Auch in der Pandemie sind die Floriansjünger aktiv und gewinnen an Nachwuchs dazu.

Rechtmehring – Premiere bei der Feuerwehr Schleefeld (Rechtmehring): Zum ersten Mal fand eine Jahresversammlung online statt – über Skype.

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Ein Testlauf einige Tage zuvor hatte gut funktioniert, deshalb startete der Verein mit Zuversicht in die virtuelle Versammlung. Vorsitzender Hans Ramsl begrüßte am Bildschirm 42 aktive und passive Mitglieder.

Kommandant Franz Ramsl informierte über zwölf Einsätze in 2019 und zwölf Einsätzen in 2020. Von den 44 Aktiven sind zehn weiblich. Den Feuerwehrführerschein für das neue Fahrzeug legten sechs Aktive ab. Gut angekommen ist der Motorsägen-Grundlehrgang.

Großübung in Dunsern

Eine Großübung beim Meggle-Anwesen in Dunsern gemeinsam mit den Wehren Rechtmehring und Albaching hat gut funktioniert, so Ramsl weiter – ebenso ein Live-Übungsbrand in Lungenstett. Im vergangenen Jahr habe es wegen der Corona-Krise nur wenige Übungen gegeben, bedauerte er.

Viel los war bei der Jugendfeuerwehr, so die Jugendwartinnen Melanie Niederbauer und Lisa Manzinger. Mit Erfolg haben die Jugendlichen am Bundeswettbewerb teilgenommen. Ein kleines musikalisches Spiel führten sie beim „lebendigen Adventskalender“ 2019 auf. Eine besondere Aktion ließen sie sich mit „Schau auf mi, Schau auf di…“ einfallen – eine Mischung aus Übung und Spiel für das gegenseitige Miteinander. Beim „Wissenstest dahoam“ wurde der Schleefelder Schulung- zum Prüfungsraum.

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Die beiden vergangenen Vereinsjahre ließ Schriftführer Franz Manzinger Revue passieren, wobei nur 2019 wirklich etwas los war. Neben dem gut besuchten Hallenfest war der gemeinsam mit den Schützen organisierte Ausflug nach Salzburg ein schönes Erlebnis, so Manzinger.

Spenden helfen

Trotz fehlender Einnahmen aus dem Hallenfest ist der Kasse der vergangenen beiden Jahre ein leichtes Plus. Grund sei eine 2000-Euro Spende der Allianz-Agentur Bachmeier. „Alles in Ordnung mit der Kasse“, meldete für die Kassenprüfer Florian Mittermaier. Ohne Gegenstimme erfolgte die Entlastung der Vorstandschaft.

Acht Jugendliche nahm Kommandant Franz Ramsl offiziell in die Aktivenmannschaft auf: Angelika Felkl, Jasmin Bibinger, Lisa Bibinger, Johann Bauer, Lena Bareuther, Michael Angerer, Christoph Stadler und Stefan Manzinger. Nicht nur dafür wurden sechs neue Spinter angeschafft.

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In ihren Grußworten würdigten die Zweite Bürgermeisterin Irmgard Daumoser, Kreisbrandmeister Herbert Rutter und der Kommandant der Rechtmehringer Wehr, Stefan Voglsamer, die gute Arbeit der Wehr und die gute Zusammenarbeit. Letztlich waren alle froh, dass die Skype-Versammlung reibungslos geklappt hatte. Wünsche und Anträge gab es keine.

Die übliche gemeinsame Brotzeit gab es nicht, aber viele ließen sich die an alle angemeldeten Mitglieder vorab verteilten Halbe Bier mit Feuerwehr-Logo schmecken.

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