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Hauptversammlung der Feuerwehr Grünthal

Grünthaler Kommandant Werner Huber blickt bei Hauptversammlung auf vergangenes Jahr zurück

Bei der Auszeichnung langjähriger Mitglieder (von links) Kommandant Werner Huber, Kreisbrandrat Harald Lechertshuber, Bgürgermeister Christian Seidl, die Geehrten Sebastian Fürstenberger und Stefan Koblbauer, Cathrin Henke und Vorsitzender Michael Forster.
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Bei der Auszeichnung langjähriger Mitglieder (von links) Kommandant Werner Huber, Kreisbrandrat Harald Lechertshuber, Bgürgermeister Christian Seidl, die Geehrten Sebastian Fürstenberger und Stefan Koblbauer, Cathrin Henke und Vorsitzender Michael Forster.
  • VonMarianne Fill
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Die Feuerwehr Grünthal blickte bei der Hauptversammlung auf das vergangene Jahr zurück. Kommandant Werner Huber berichtete dabei von 23 Einsätzen. Ausrücken mussten die Floriansjünger bei vier Bränden und 19 technische Hilfeleistungseinsätzen, darunter acht Sturmschäden und sechs Unfälle.

Unterreit – Die ehrenamtlichen Feuerwehrmänner opferten ihre Freizeit aber auch für Übungen und Kurse. Dazu wurde auch die Fassade des Feuerwehrhauses neu gestrichen. Als Anschaffungen nannte Huber die Anschaffung eines Alarmmonitores und Schneeketten für das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug.

Atemschutzwart Konrad Karl berichtete von zwei Einsätzen bei Bränden und eine Belastungsübung in Waldkraiburg, an der sechs Personen teilnahmen. Aktuell sind 19 Atemschutzträger einsatzbereit, die auch über das ganze Jahr verteilt an Übungen teilnehmen.

Acht Jugendliche trainieren für das Ehrenamt

Jugendwart Thomas Karl übt mit der Jugendfeuerwehr einmal im Monat, ausgenommen für Abzeichen. Insgesamt werden acht Jugendliche von Thomas Karl, Zeno Niedermaier und Konrad Linner betreut. Stellvertretend für den Landkreis dankte Cathrin Henke den unermüdlichen Feuerwehrmännern für ihre Einsätze, denn es ist nicht immer leicht, Menschen zu finden, die sich für ein Ehrenamt bereitstellen. „Ich habe großen Respekt vor den Leistungen jedes Einzelnen“ so Henke.

Die Gemeinde ist dafür, so Bürgermeister Christian Seidl, dass die Feuerwehr bestens ausgestattet ist. Sie wird auch dafür sorgen, dass die Löschweiher ausgeräumt werden, denn auch die entferntesten Gemeindebürger müssen im Ernstfall schnellstens versorgt werden können.

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Kreisbrandrat Harald Lechertshuber schloss sich den Worten seiner Vorredner an, ein besonderer Dank galt dabei den Jugendwarten. Stolz ist Lechertshuber, dass trotz Corona 364 Truppmannausbildungen im Landkreis abgeschlossen werden konnten.

Abschließend gab es noch Ehrungen für Verdienste aktiver Wehrmänner. Seit 25 Jahren im aktiven Einsatz sind Stefan Koblbauer und Sebastian Fürstenberger. Ihnen wurden Urkunden und Abzeichen verliehen.

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