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Reise in die Ukraine

Feuerwehr Bachmehring spendet Löschfahrzeug an die Ukraine

Fast vier Jahrzehnte leistete das Löschfahrzeug der Bachmehringer Feuerwehr treue Dienste. Künftig ist das Feuerwehrauto in der Ukraine im Einsatz.
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Fast vier Jahrzehnte leistete das Löschfahrzeug der Bachmehringer Feuerwehr treue Dienste. Künftig ist das Feuerwehrauto in der Ukraine im Einsatz.

Fast vier Jahrzehnte leistete das Löschfahrzeug der Bachmehringer Feuerwehr treue Dienste. Künftig ist das Feuerwehrauto in der Ukraine im Einsatz.

Eiselfing/Bachmehring – Fast vier Jahrzehnte leistete ein kürzlich ausgemustertes Löschgruppenfahrzeug der Bachmehringer Feuerwehr treue Dienste. Nun wurde es aus aktuellem Anlass für einen ganz besonderen Einsatz reaktiviert: Am 27. Mai macht es sich im Rahmen eines Hilfskonvois des Landesfeuerwehrverbands Bayern als Spende an den dortigen staatlichen Katastrophenschutz auf den Weg in die Ukraine. Ausgestattet mit einer leistungsstarken Vorbaupumpe eignet sich das Fahrzeug, Baujahr 1982, sowohl zur Brandbekämpfung als auch zur Wasserförderung über längere Strecken. Dank kurzfristiger Ausrüstungsspenden der Feuerwehren aus Aham, Babensham und Bachmehring konnten auch die Geräteräume beispielweise mit Schläuchen, Strahlrohren, Scheinwerfern und Atemschutzgeräten befüllt werden.

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Zudem schicken die heimischen Wehren noch gebrauchte Schutzkleidung an ihre ukrainischen Kameraden mit. Der Eiselfinger Gemeinderat hatte in seiner jüngsten Sitzung einstimmig grünes Licht für die Fahrzeugspende gegeben. Martin Wagner-Samberger, Ehrenvorstand des Bachmehringer Feuerwehrvereins und Bürgermeister Georg Reinthaler übernehmen den ehrenamtlichen Dienst als Fahrer: „Angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine ist es uns eine besondere Ehre, den Feuerwehren dort im Zuge der internationalen Freundschaft mit einem Fahrzeug und Ausrüstung direkt helfen zu können.“

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Nach einer feierlichen Verabschiedung am heimischen Gerätehaus trifft das Löschgruppenfahrzeug am 27. Mai, abends zunächst in Passau ein und wird dort Teil eines Konvois mit insgesamt zwölf Fahrzeugen aus ganz Bayern. In den frühen Morgenstunden macht dieser sich dann gemeinsam im Verband auf eine rund 1.000 Kilometer lange Reise über Österreich und Tschechien nach Polen – unlängst der Grenze zur ukrainischen Region Lwiw. Am 29. Mai werden die Feuerwehrfahrzeuge schließlich an den ukrainischen Katastrophenschutz übergeben, ehe die Rückfahrt in einem Bus der Feuerwehrschule Geretsried erfolgt. - reg

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