„Es is doch guat iatz, dass‘s gor is“

Verabschiedeten sich nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit: (vorne von links) Altbürgermeister Forstmeier und Elisabeth Linner, (hinten von links) Christian Niedermaier, Manfred Huber, Wolfgang Mitter, Stefan Huber, Franz Binsteiner und Bürgermeister Christian Seidl.
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Verabschiedeten sich nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit: (vorne von links) Altbürgermeister Forstmeier und Elisabeth Linner, (hinten von links) Christian Niedermaier, Manfred Huber, Wolfgang Mitter, Stefan Huber, Franz Binsteiner und Bürgermeister Christian Seidl.

Unterreit – Eine Bildergalerie mit Bildern der fünf Epochen als Bürgermeister wird Gerhard Forstmeier an seine aktive Zeit erinnern.

Jetzt wurde er im Rahmen einer kleinen Feier offiziell verabschiedet.

Sein Nachfolger Christian Seidl dankte ihm für 30 Jahre Bürgermeisteramt, für insgesamt 49 Jahre im Dienst der Gemeinde, für die Arbeit als stellvertretender Vorsitzender der Verwaltungsgemeinde und des Schulverbandes. „Der Gerd war in all dieser Zeit Diener und Ratgeber“, so Seidl. Zum Dank wurde er zum Altbürgermeister und Ehrenbürger von Unterreit ernannt.

In den Ruhestand verabschiedet wurde auch die „rechte Hand“ des Bürgermeisters nach 30 Jahren aktiven Wirkens im Rathaus, Elisabeth Linner. „Die beiden waren zwar nie ein Ehepaar aber als Rathauspaar unentbehrlich“, so Seidl.

Aus dem Gemeinderat verabschiedeten sich auch auf eigenen Wunsch nach jeweils zwölf Jahren Zugehörigkeit Wolfgang Mitter, Christian Niedermaier, Stefan Huber und Manfred Huber. Franz Binsteiner schied nach sechs Jahren aus. Für alle gab es schöne Erinnerungsgeschenke.

Sehr bedauerlich war die Tatsache, dass Marianne Weilnhammer ihre Verabschiedung nicht mehr erleben konnte. Sie war bis zur diesjährigen Kommunalwahl 24 Jahre Gemeinderätin und zehn Jahre Zweite Bürgermeisterin, sie verstarb nur wenige Tage vor ihrer Verabschiedung. Für sie wurde zum Dank eine Kerze angezündet.

Altbürgermeister Forstmeier dankte für die Auszeichnungen und meinte zum Abschied, „es is doch guat iatz, dass‘s gor is“. fim

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