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ERFOLG

Erste Mahd im Jahr ist häufig eine Falle: Rehkitze in Schnaitsee vor Mähtod gerettet

Mit einer Grasunterlage rettet Julia Badelt ein Rehkitz vor dem sicheren Mähtod.
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Mit einer Grasunterlage rettet Julia Badelt ein Rehkitz vor dem sicheren Mähtod.
  • VonJosef Unterforsthuber
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92.000 Rehkitze sterben laut Deutscher Wildtier-Stiftung jährlich durch Mäharbeiten. In Schnaitsee haben sich Jagdpächter der Rettung verschrieben – mit Erfolg.

Schnaitsee – In diesem Frühjahr fällt die erste Mahd wegen der Witterung besonders spät an. Von daher sind schon sehr viel Kitze gesetzt.

Schutzlos sind die Rehkitze den Mähwerken ausgeliefert.

„Und leider ist es so, dass sich der Nachwuchs „drückt, um nicht aufzufallen, statt davon zu laufen“, klagt Jagdpächter Marco Anstötz. „Darum sind wir Jäger auf Informationen durch die Landwirte angewiesen.“

In ihrem Revier im Schnaitseer Süden haben die Pächter Julia Badelt und Marco Anstötz die in Frage kommenden Wiesen mit ihrem Hund „Hunter“ systematisch abgesucht.

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„Damit konnten wir nicht nur dieses Kitz vor dem sicheren Mähtod bewahren, sondern auch weitere Rehe mit ihren Kitzen warnen.“ Gerade in der Aufzuchtzeit appellieren die beiden, unbedingt die Hunde beim Gassigehen an der Leine zu halten und auf den Wegen bleiben.

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