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Bebauungsplan diskutiert

Erhalt des Obinger Ortsbilds am Ostrand ist dem Gemeinderat wichtig

Für diesen Bereich in Richtung Westen möchte der Obinger Gemeinderat eine Bauleitplanung entwickeln. In der Diskussion ist noch die Einbeziehung des Minigolfplatzgeländes.
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Für diesen Bereich in Richtung Westen möchte der Obinger Gemeinderat eine Bauleitplanung entwickeln. In der Diskussion ist noch die Einbeziehung des Minigolfplatzgeländes.
  • VonInge Graichen
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Der Minigolfplatz liegt in Obing am Ortsrand, wenn man über die Altenmarkter Straße kommt. Das Ortsbild zu erhalten ist dem Gemeinderat wichtig und er denkt über eine geordnete Entwicklung der Baustruktur in diesem Bereich nach.

Von Inge Graichen

Obing – Die Altenmarkter Straße führt vom östlichen Ortseingang in den Ortskern von Obing und die Bebauung an ihrem Rand prägt das Bild, das man von Obing bei der Einfahrt von dieser Seite aus gewinnt.

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Daher ist es dem Obinger Gemeinderat ein Anliegen, mit der entsprechenden Bauleitplanung für eine geordnete Entwicklung der Baustruktur in diesem Bereich zu sorgen und dabei die Sichtbeziehungen zum See und zur Kirche zu erhalten. Es sei vorgesehen, erläuterte Bürgermeister Sepp Huber (FW) in der jüngsten Gemeinderatssitzung, am nördlichen Rand der Altenmarkter Straße ein Mischgebiet auszuweisen, in dem in flächensparenderweise Geschäftsräume und Wohnraum geschaffen werden können, jedoch unter Berücksichtigung der heutigen Anforderungen auf sickerfähige Oberflächen.

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Das Gremium beschloss einstimmig, dass auf jeden Fall ein Bebauungsplan für diesen Bereich ausgearbeitet werden soll. Die von der Verwaltung vorgeschlagene östliche Begrenzung des Bebauungsplangebietes an der Zufahrt zum Minigolfplatz unter Ausschluss des Minigolfplatzgeländes selbst wurde allerdings von Gemeinderat Simon Voit (BL) in Frage gestellt, unterstützt von Zweiter Bürgermeisterin Fanni Mayer (CSU). Beide zeigten sich überzeugt, dass die Einbeziehung des Minigolfplatzgeländes und der benachbarten Eisstockschützenbahn in die Bauleitplanung äußerst wichtig ist, um den Bereich als Freizeitanlage abzusichern.

Daher soll nach Meinung des gesamten Gremiums zunächst einmal der genaue räumliche Umgriff besprochen und festgelegt werden, bevor dann der offizielle Aufstellungsbeschluss erfolgen kann.

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