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PREISE ABGERÄUMT

Erfolg für FOS-BOS Wasserburg: Schüler überzeugen Jury in München

Ein großer Gewinn für die Berufliche Oberschule Wasserburg. (Links hinten Heidi Mühlberger, rechts hinten Lisa Geißinger, links vorne Julia Schutzki, rechts vorne Johannes Sewald.)
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Ein großer Gewinn für die Berufliche Oberschule Wasserburg. (Links hinten Heidi Mühlberger, rechts hinten Lisa Geißinger, links vorne Julia Schutzki, rechts vorne Johannes Sewald.)

Im Rahmen eines VWL-Schülerwettbewerbs an der LMU in München, konnten sich vier Schüler der Beruflichen Oberschule in Wasserburg die ersten vier Plätze sichern.

Wasserburg – In den Zeiten der Corona-Krise ist man daran gewöhnt, zum Thema Schule eher Berichte über schwierige Entscheidungen und Diskussionen zu lesen. Da fällt es umso mehr auf, wenn es mal eine sehr positive Nachricht gibt, die zeigt, dass junge Menschen, auch in schwierigen Zeiten, beweisen, dass sie äußerst gute Leistungen erbringen können. So geschehen an der Beruflichen Oberschule (FOS/BOS) in Wasserburg.

Fach Volkswirtschaftslehre spielt eine wichtige Rolle.

Im Rahmen der fundierten wirtschaftlichen Bildung, die die Schüler der 13. Klassen, in Vorbereitung auf das Abitur, hier erhalten, spielt auch das Fach Volkswirtschaftslehre – kurz VWL – eine wichtige Rolle.

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Nachdem in den zwei vorangegangenen Schuljahren grundsätzliche Theorien und Modelle dieses wirtschaftswissenschaftlichen Faches besprochen wurden, konzentriert sich der Lehrplan der 13. Jahrgangsstufe auf wirtschaftspolitische Diskussionen.

Schüler sollen in die Techniken des wissenschaftlichen Schreibens eingeführt werden.

Hier besteht das Ziel darin, die Schüler zu mündigen, wirtschaftspolitisch gebildeten Bürgern reifen zu sehen, die in der Lage sind, wirtschaftliche, soziale und politische Themen reflektiert zu überdenken. Hinzu kommt, dass die Schüler im sogenannten Seminarfach, in der 13. Klasse, vertieft mit den Techniken des Schreibens wissenschaftlicher Arbeiten vertraut gemacht werden.

Für und Wider der „Citymaut für München“ soll dargelegt werden.

Beste Voraussetzungen also, um an einem Schülerwettbewerb der MünchnerLudwig-Maximilians-Universität, zum Bereich Volkswirtschaftslehre, teilzunehmen. Hierfür sollten die Teilnehmer einen Text zum Für und Wider der viel diskutierten möglichen Einführung einer „Citymaut für München“ verfassen. Dabei sollte unter Verwendung von Fachliteratur und eigener Ideen sachlich argumentiert werden.

Verständliche Argumentation war von Nöten.

An Bewertungskriterien waren seitens der Jury, unter dem Vorsitz von Professor Dr. Andreas Haufler (Seminar für Wirtschaftspolitik der LMU München), Aspekte wie die „verständliche und konsistente Argumentation, Originalität der Gedanken, deutliche Trennung von Fakten und Meinungen / Bewertungen, Belege für verwendete Fakten und klarer sprachlicher Ausdruck“ aufgeführt.

Das Ergebnis war eine kleine Sensation: Unter den vielen eingereichten Arbeiten gingen die ersten vier Plätze sowie zusätzlich auch noch sieben Buchpreise an Schüler der Klasse 13W der Beruflichen Oberschule in Wasserburg.

Wasserburger Schüler belegten die ersten vier Plätze.

So konnte sich Lisa Geißinger über den ersten Platz freuen, Johannes Sewald belegte Platz zwei und die Plätze drei und vier gingen an Julia Schutzki und Heidi Mühlberger.

Frau Ingeborg Huber, die als VWL-Lehrkraft der Klasse die Teilnahme der Schüler an diesem Schülerwettbewerb anregte, ist sehr stolz auf diesen großen Erfolg.re

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