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LESERFORUM

Entscheidung zu Sportplatz Ramerberg durchgedrückt

Zur Berichterstattung über die Entscheidung, die Planung des Sportplatzes Zellerreit zu stoppen (Lokalteil):

Wie dem Bericht „UWR kickt Zellerreit ins Aus“ zu entnehmen war, wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Ramerberg die Entscheidung gegen den Standort Zellerreitals neuer Fußballplatz mehr oder weniger ziemlich zügig und ohne große Diskussion getroffen. Ähnlich verhält es sich mit dem Obersendlinger Weg. Beide Entscheidungen wurden letztendlich aufgrund der Fraktionsmehrheit im wahrsten Sinne des Wortes im Interesse des Ramerberger Bürgermeisters „durchgedrückt“. Von einer demokratischen Diskussion und Abstimmung kann man hier wohl eher nicht sprechen. Da der Ramerberger Bürgermeister auch der CSU angehört, wurde ich als stellvertretender CSU-Ortsvorsitzender in Edling auf diese Vorgänge in Ramerberg bereits mehrfach angesprochen. Hierzu kann ich nur sagen, dass ein anti-demokratisches Verhalten weder in der CSU noch in einer anderen sich zur demokratischen Grundordnung bekennenden Partei Platz hat.

Andreas Hohnen

Edling

Was mir Kraft gibt, weiterzukämpfen, sind die Leserbriefe, die uns Mut machen. Was mir aber fehlt, ist ein Kommentar der Sportplatzgegner mit Name und Adresse. Aber leider ist es so in unserer Welt, dass es Leute gibt, die gegen alles sind, obwohl sie selbst gar nicht betroffen sind (Dies trifft bei drei von den sieben Familien zu, die mehr als 300 Meter vom geplanten Sportplatzneubau entfernt wohnen). Apropos: Es sind nur sieben Familien, die sich gegen den Neubau stemmen. Aber denen hat unser Bürgermeister die Treue geschworen, dass der Fußballplatz in Zellerreit verhindert wird. Aber so schnell geben wir uns nicht geschlagen. Kämpfen, Ramerberg, kämpfen! Deshalb, liebe Gemeindebürger und auch auswärtige Anhänger, die wollen, dass unser Verein nicht stirbt: Schreibt so viele Leserbriefe, dass die Wasserburger Zeitung doppelt so dick wird.

Jesse Kleiner

Ramerberg

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