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PARTY WIE IN ALTEN ZEITEN

„Elsbeth“ und „DBUSK“ rocken die Bühne beim John in Obing

Die Band Elsbeth in Bestform.
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Die Band Elsbeth in Bestform.

„Message in an Bottle“ und „Highway to Hell“ durften nicht fehlen beim Konzert der beiden Bands Elsbeth und DBUSK in Obing. Die Fans feierten ihre Idole, die seit 30 (Elsbeth) und 35 Jahren (DBUSK) auf der Bühne stehen.

Obing – „Elsbeth“ war das Zwerg-Nilpferd, das aus dem Fürther Zoo ausgebrochen war und eine Zeitlang seine Freiheit genießen durfte. Elsbeth heißt auch die seit 30 Jahren bestehende Gruppe, die nun ihre wiedererlangte musikalische Freiheit nutzte, um gemeinsam mit DBUSK – Die Band und sein Kind - beim John in Obing im „Gasthof zur Post“ aufzuspielen. Für beide Gruppen war das quasi ein Heimspiel, denn die Mannen stammen aus Emertsham, Trostberg sowie aus Obing.

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Was für eine tolle Musik und was für eine Super-Stimme von Randolph Sachs, der auch noch etliche Gitarren sowie ein Keyboard bediente. Seine Bühnengenossen waren Henning Müller (Bass), Andreas Limmer (Gitarre) und Rüdiger Erl am Schlagzeug und nicht weniger in Form. Neben Songs von den Foo Fighters (Learn to fly) oder den Spin Doctors (More than she knows) landete man musikalisch in früheren Zeiten mit Gassenhauern von Santana (Black Magic Woman), Police (Message in a Bottle), Steve Miller Band (Keep on rockin me Baby), Cream (In a Whiteroom) oder gar den Small Faces mit „Lazy Sunday Afternoon“. Der Bühnenumbau ging recht fix, als sich DBUSK anschickte den Abend weiter aufzuheizen. Und das gelang ihnen spielend – im wahrsten Sinn des Worts. Die seit 1986 formierten DBUSK mit Klaus Furtner (Gesang), Tom Urmann (E-Gitarre), Gerhard Mrowczinski (E-Gitarre), Stefan Brandstätter (Bass) sowie Klaus Asanger (Schlagzeug) waren gut drauf. Das Publikum war begeistert von den Rock- und Metal-Klassikern wie „Highway to Hell“ von ACDC, „Tage wie diese“ von den Toten Hosen, die von Furtner stimmgewaltig und fast originalgetreu wieder gegeben wurden.

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An dieser Stelle sollte man unbedingt der geduldigen Nachbarschaft einen Dank zukommen lassen, die sich bis nach Mitternacht an den Bässen und Gesangseinlagen „erfreuen“ durften. Die Bandmitglieder von Elsbeth und DBUSK forderten vom Publikum noch einen Applaus für die Wirtsleute John und Rita, die das Konzert erst ermöglicht hatten. Fazit: Ein solch toller, entspannter Abend in diesen stürmischen, unsicheren und finsteren Zeiten, tat wieder mal richtig gut, da waren sich alle Beteiligten einig.

Die Band DBUSK – stimmgewaltig wie eh und je.

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