Elektrische und thermische Energie sparen

Energiesparen steht hoch im Kurs – auch in der Gemeinde Rechtmehring.
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Energiesparen steht hoch im Kurs – auch in der Gemeinde Rechtmehring.

Rechtmehring – Wie kann man Energie sparen? Das war der zentrale Inhalt des ersten Punktes der Gemeinderatssitzung in Rechtmehring.

Die Gemeinderäte Hans Bernhard und Helmut Mittermaier nehmen sich dieses Themas verstärkt an. Die Gemeinde tritt dem „Kommunalen Energie-Effizienz-Netzwerk Altötting-Mühldorf“ bei, so der einstimmige Beschluss der Gemeinderäte, die alle der gemeinsamen Liste WGR angehören. Eingeladen war das „Institut für System-Energie-Beratung“ aus Landshut, welches eng an die Hochschule Landshut angegliedert ist. Eine Referentin dieser Fachfirma stellte dazu die Unterstützungsleistung für die Gemeinde vor. Über drei Jahre werde das Projekt unterstützt, mit dem Ziel, Energie zu sparen. Nach der Bestandsaufnahme der kommunalen Gebäude würden Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt. Das bedeute, es bleibe nicht nur bei der Theorie. Es werde elektrische und thermische Energie mit einbezogen.

Bis zu 40Beratertage

Die Unterstützung betrifft bis zu 40 Beratertage, die wahrscheinlich als gesamte Verwaltungsgemeinschaft Maitenbeth-Rechtmehring in Anspruch genommen wird. 70 Prozent Förderung bedeuten, dass der Eigenanteil der Gemeinde oder (bei Teilnahme) der gesamten Verwaltungsgemeinschaft 18 000 Euro beträgt. Die angesprochene Erweiterung auf kirchliche Gebäude sei grundsätzlich möglich, so die Referentin, aber die Erfahrung zeige, dass es mit den kirchlichen Behörden nicht immer ganz einfach sei. Als Zuhörer waren auch einige Maitenbether Gemeinderäte und Bürgermeister Thomas Stark gekommen, die der Diskussion und der Vorstellung zustimmend folgten. fxm

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