Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Aus dem Gemeinderat

Eiselfing: Verbindungsweg wird wohl verschwinden

Nicht offiziell, aber geduldet: der Verbindungsweg in der Otto-Geist-Straße.
+
Nicht offiziell, aber geduldet: der Verbindungsweg in der Otto-Geist-Straße.

Nicht ganz so einfach war die Beratung zu einem Vorbescheid, mit dem die Möglichkeit einer Bebauung am nördlichen Ende der Otto-Geist-Straße bei der Gemeinde Eiselfing und somit beim Gemeinderat auf verschiedenen nebeneinanderliegenden Flurnummern angefragt wird.

Eiselfing – Der vorgelegte Planungsentwurf sorgte gleich für mehrere Einwände. Alleine schon deshalb, weil das Bauvorhaben so wie angedacht nicht dem Flächennutzungsplan entspricht. Michael Maier (CSU) wollte zudem gleich anfangs der Beratung von der Verwaltung wissen, was aus dem zwar nicht offiziellen, aber bisher geduldeten Verbindungsweg zur Wasserburger Straße werden wird?

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier. +++

„Der wird mit einer Bebauung wohl verschwinden“, ist da die Vermutung von Amtsleiter Oskar Pircher. Die Vollgeschosshöhe mit dem First in 10,5 Metern Höhe fanden einige Mitglieder im Gemeinderat nicht recht zum Ortsbild passend. Für Rupert Reininger (UWE) war deshalb klar: „Das muss der umliegenden Situation entsprechend angepasst werden“. Johann Herzog (CSU) schlug deshalb vor, der Bauausschuss sollte sich zu einem Ortstermin am Grundstück treffen. Bürgermeister Georg Reinthaler (Grüne) sieht den Zeitpunkt dafür jedoch noch nicht gekommen.

Das könnte Sie auch interessieren: Neubau oder Standort-Auflösung? So geht es weiter mit der Mittelschule in Eiselfing

„Bei einem Vorbescheid kann die Gemeinde wenig unternehmen. Da sollten wir erst den eigentlichen Bauantrag abwarten“. „Ein Baurecht als solches besteht“, informierte vor der Abstimmung noch Oskar Pircher. Einvernehmlich war deshalb die Zustimmung zum Vorbescheid.

Mehr zum Thema