Eiselfing denkt nach über Waldkindergarten

Eiselfing – Im Rahmen der jüngsten Gemeinderatssitzung berichtete Bürgermeister Georg Reinthaler (Grüne) vom Anmeldetag des Kindergarten Sankt Rupertus, der Anfang Februar stattgefunden hatte.

Von 23 möglichen Plätzen in der Krippe seien jetzt schon 21 wieder belegt. Für die Kindergartengruppen gebe es 32 Buchungen, bei 29 zur Verfügung stehenden Plätzen. Wobei gerade in den Gruppen des Kindergartens noch eine gewisse Unsicherheit bestehe.

Wie viele der bisherigen Kindergartenkinder ab September tatsächlich in die Grundschule wechseln werden, steht momentan noch nicht fest. Die Gemeinde Eiselfing hat nun beim Landratsamt Rosenheim einen Antrag zur Verlängerung der Baugenehmigung für das seit zwei Jahren bestehende Container-Ausweichquartier, das von der Kinderkrippe genutzt wird, gestellt. „Unabhängig davon, muss eine dauerhafte Lösung angestrebt werden, die ohne das zeitlich befristete Containergebäude auskommt“ sagte Bürgermeister Rein thaler.

Die Gemeinde Eiselfing werde deshalb zeitnah mit dem neuen Kita-Verbund in Kontakt treten, um etwa über die Alternative eines Waldkindergartens zu be raten. bua

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