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20 Einsätze gemeistert

Gruppenbild mit Dame(von links): Robert Anzenberger (ehemaliger Vorstand) Paul Schachner (neuer Vorstand), Leonhard Holzgaßner (ehemaliger Kassier) mit seinem Nachfolger Zeno Nußrainer, Andreas Kirchthaler (neuer Kommandant) mit seinem Vorgänger Gerhard Landenhammer, Zweiter Vorstand Klaus Göschl, Bürgermeisterin Annemarie Haslberger, Jugendwart Roland Wilhelm, stellvertretender Kommandant Josef Eberl, Schriftführer Andreas Aigner und Kreisbrandmeister Herbert Rutter.

Reichertsheim – 746 Einsatzstunden haben die Mitglieder der Feuerwehr Reichertsheim im letzten Jahr gemeistert.

Das wurde im Rahmen der Hauptversammlung bekannt.

Der Vorstand der Reichertsheimer Feuerwehr Paul Schachner freute sich über eine gut besuchte Versammlung im Gasthaus Wagenspöck. Er berichtete, dass im vergangenen Jahr mehrere Uniformen erneuert wurden und erinnerte an den Ausflug zur Lokwelt in Freilassing und die anschließende Burgführung in Burghausen. Besucht wurden die Floriansmesse in Ampfing und verschiedene Festlichkeiten in der Umgebung, wobei die Beteiligung am Gründungsfest in Oberornau zur Freude des Vorstands besonders stark war. Die Fahnenabordnung rückte neunmal aus und sieben Vorstandssitzungen wurden gehalten. Er bedankte sich für den guten Ablauf des Sommerfestes und die Durchführung des monatlichen Stammtisches. Für das Jahr 2019 kündigte er als besonderes Ereignis das 40-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr mit Wassersuchwanderung an, das zusammen mit dem Sommerfest am 30. Juni gefeiert wird.

Kommandant Andreas Kirchthaler berichtete über 38 Übungen mit einem Zeitaufwand von 746 Stunden, 20 Einsätzen mit 543 Stunden, verschiedenen freiwilligen Tätigkeiten und die Teilnahme an dienstlichen Veranstaltungen. Da das Gartenfest im Feuerwehrausbildungszentrum Mühldorf heuer dem Gebiet von Kreisbrandmeister Rutter übertragen war, war hier besonderer Einsatz gefragt, wofür sich der Kommandant ausdrücklich bedankte.

Aus dem aktiven Dienst schieden nach Erreichen der Altersgrenze Ludwig Wimmer, Sebastian Sonner und Alois Lentfellner aus. Ausführlich berichtete der Kommandant über den Neuaufbau einer Sirene, der nicht ganz ohne Hindernisse möglich war. Sein Dank galt auch dem Gerätewart Konrad Nußreiner mit seiner Truppe sowie Bürgermeisterin Annemarie Haslberger mit Gemeinderat, der Kämmerin Sandra Winkler und seinem Vorgänger Gerhard Landenhammer sowie allen Aktiven, die zum Gelingen des Feuerwehrjahres beigetragen haben.

Jugendwart Roland Wilhelm berichtete, dass die Jugendfeuerwehr aktuell über fünf Mitglieder verfügt, davon sechs Mädchen und fünf Buben. Schon zu Beginn des Jahres wurden die Christbäume eingesammelt, beim Sommerfest wurde fleißig mitgeholfen und die Feuerwehrjugend übernahm die Betreuung der Hüpfburg und des Wasserrades. Im Juli war eine Gemeinschaftsübung mit Aschau angesetzt, bei der auch der gesellige Teil nicht zu kurz kam. Johannes Fußstetter Valentin Sperr, Tobias Pfeilstetter, Viktoria Kropf, Maria Hanslmaier und Josef Dörndl legten erfolgreich die Bayerische Jugendleistungsspange ab. Übungen finden in der Regel alle 14 Tage statt. Dazu kamen vier Löschwassersuchwanderungen, zehn Floriansjünger legten den Wissenstest in Waldkraiburg erfolgreich ab und weitere Aktionen waren eine THL-Übung mit der Jugendfeuerwehr Aschau/Inn sowie im Freizeitbereich Go-Kart-Fahren und Schweinshaxenessen. Der Kassenbericht von Zeno Nußrainer fiel zur Zufriedenheit der Mitglieder aus und die anschließende Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig.

Kreisbrandmeister Herbert Rutter wies in seinem Grußwort besonders darauf hin, dass sich Einsatzkräfte nach psychisch belastenden Einsätzen an Diakon Klein in Ramsau wenden können.

Bürgermeisterin Annemarie Haslberger dankte der Feuerwehr für „den geleisteten Dienst, für den viele Stunden aufgewendet werden“ und die Einsatzbereitschaft.

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