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Diego Maradona ist tot - Verband bestätigt: Fußball-Ikone mit 60 Jahren verstorben

Fußball-Idol angeblich verstorben

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Diego Armando Maradona ist tot. Der Argentinier ist im Alter von 60 Jahren verstorben. Das …
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50. WEINFEST IN DER WASSERBURGER ALTSTADT

Einfach traumhaft

Es war wie aus dem Bilderbuch: Über 7000 Besucher feierten am Samstagabend das 50. Weinfest in der Wasserburger Altstadt. Und auch der Wettergott war den Veranstaltern gnädig gestimmt.

Wasserburg – „Es war eine friedliche und harmonische Veranstaltung – und der Wein hat offenbar auch geschmeckt“, zog Claudia Rahlf, Vorsitzende des Tourismusvereins Wasserburg, der das Weinfest ausrichtet, gestern eine erste Bilanz. Das Konzept sei von den Besuchern sehr gut angenommen worden. So wurde in der Herrengasse in diesem Jahr auf elektronische Verstärker verzichtet. „Dass wir uns bei der Musik für die Unplugged-Variante entschieden haben, war absolut richtig“, so Rahlf.

Einheimische wie Gäste trafen sich auf den Straßen, Plätzen und in den Arkadengängen inmitten der Altstadt, um einen gemütlichen Abend zusammen zu verbringen – freilich mit dem passenden Festwein und vielfältigen kulinarischen Spezialitäten. Lichterketten und Lampions an den Hausfassaden tauchten die Altstadt in ein warmes Licht, rasch waren die beantragten rund 3700 Sitzplätze in der Altstadt besetzt. Und das blieben sie auch bis weit nach Mitternacht. „Es wollte einfach keiner weg“, bemerkt Claudia Rahlf mit einem Schmunzeln. Größere Zwischenfälle seien ihr nicht bekannt. „Das Sicherheitskonzept ist aufgegangen“, so Rahlf, „ein Mädchen hat sich ein Knie aufgeschlagen und einmal mussten sich die Sanitäter um einen Mann kümmern, der sich einen Schiefer eingezogen hatte“.

Die Wasserburger Polizei pflichtet Rahlf bei. „Es gab keine nennenswerten Einsätze“ heißt es im Bericht. Lediglich einige Bürger hätten angerufen und sich beschwert, weil sie sich in ihrer Nachtruhe gestört fühlten. Und so steht auch der 51. Ausgabe des Weinfestes im nächsten Jahr nichts im Weg. „Schau’n wir mal. Wir werden uns zusammensetzen und Aufwand und Ertrag gegenüberstellen“, sagt Rahlf, „jetzt sind wir erst einmal froh, dass alles so positiv verlaufen ist“. Das alles zu stemmen sei immer ein Kraftakt, „auch für die Wirte“, bemerkt Rahlf. Man dürfe nicht vergessen, dass die Organisation ehrenamtlich geschehe, da komme man schon an die Grenzen.

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