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Ein „Urbanes Gebiet“ mitten in Eiselfing?

Eiselfing – Die Gemeinde möchte einen Bebauungsplan mit einer Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsbereich Eiselfing zwischen Rosenheimer Straße, Seestraße und Sportanlage aufstellen.

Die Grundstückseigentümer haben dies beantragt, wie in der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt gegeben wurde. Eine Überplanung der gesamten Fläche wird nach Meinung der Verwaltung damit notwendig, damit die vorhandene Infrastruktur angepasst werden kann. Hierzu bietet sich deren Meinung die Ausweisung für ein „Urbanes Gebiet“ an. Als Grundlage mit eingeschlossen wäre ein Immissionsschutzgutachten. Damit soll eine Wechselwirkung mit dem Betrieb der benachbarten Sportanlage ausgeschlossen werden.

Ein sogenanntes „Urbanes Gebiet“ dient nach der Erklärung des Bauamtsleiters dem Wohnen sowie der Unterbringung von Gewerbebetrieben und sozialen, kulturellen und anderen Einrichtungen, die eine Wohnnutzung nicht wesentlich stören „und wäre für diesen Bereich ein Lösungsansatz“.

Bürgermeister Georg Rein thaler (Grüne) schlug eine große Lösung mit dem Mindestumgriff für die ganze Fläche vor. „Alle Grundstückseigentümer wären damit einverstanden“. „Gibt es dafür überhaupt einen Bedarf“, war die Frage von Rupert Reininger (UWE). Aus der Sicht von Amtschef Oskar Pircher auf jeden Fall: „Bei der zu erwartenden Entwicklung von Eiselfing kann das besonders für einheimische Interessierte von Bedeutung sein“. Der Bürgermeister ergänzte: „Es ist zwar jetzt noch nicht soweit. Aber es könnte beispielsweise einmal barrierefreies Wohnen notwendig sein“. Für Johann Herzog (CSU) ist es die Chance, dass nahe der Ortsmitte etwas Schönes entstehen könne.

Einstimmig befürwortete der Gemeinderat das Vorgehen. Die Verwaltung wird beauftragt, mit den Grund eigentümern in Kontakt zu treten und die Vorbereitung zu erarbeiten, damit das Verfahren eingeleitet werden kann.bua

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