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Leserforum

Dringender Appell für ein schönes Miteinander

Zur Berichterstattung über die Bürgerversammlung in Ramerberg vom 28.10.2021

Ich war in der Bürgerversammlung in Ramerberg und habe mit Entsetzen und Bedauern festgestellt, wie Ihre Pressevertretung angesprochen wurde. Ich bin die Tochter eines langjährigen Zeitungsschreibers und Nichte eines Bürgermeisters. Somit war für unsere Familie schon immer ein Miteinander der Gemeindevertreter und Vereine wichtig. Eine Gemeinde ohne Vereine und deren Aktivitäten ist eine aussterbende Gemeinde.

Leider scheint dies vielen nicht bewusst zu sein. Aussagen von unseren obersten Gemeindevertretern wie von Herrn Reithmeier, „Wir sind auf einem guten Weg“, kann ich leider nicht zustimmen. Seine Aussage in der Bürgerversammlung, „wenn ein Kind auf dem Weg zum oder vom Fußballplatz angefahren, verletzt oder sogar getötet wird … dann ist es halt so“, ist nicht tragbar. Und dann noch die Aussage von Herrn Zott „ein beschissener Fußballplatz in einer beschissenen Gemeinde Ramerberg“. Dieses Wort „Scheisse“ würde ich nicht mal in die Hand nehmen, er nahm es mehrmals in den Mund …. welch traurige Aussagen. Und auch die Aussage unseres zweiten Bürgermeister, Herrn Steinmüller, „es soll alles so bleiben wie es ist“. – Doch nicht wirklich, oder?

Ich möchte an alle Mitglieder der Ortsvereine appellieren, dass aus dieser „besch….. Gemeinde Ramerberg“ wieder ein schönes Miteinander wird.

Ursula Maier

Ramerberg

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