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LESERFORUM

Drang, Ehrenamt und Mensch zu beschädigen

Zum Leserbrief von Jürgen Reich, der die Rehkitzrettung in Ramerberg durch den Bürgermeister thematisiert:

Ja, verehrter Herr Reich, es ist „hinlänglich bekannt und selbstverständlich“, was Sie da über Wald und Wild ausbreiten, nur um vereint mit anonymen Denunzianten Jagdpächter Reithmeier genüsslich zu unterstellen, sich quasi polizeiliche Zutrittsverbote anzumaßen. Dabei rief Reithmeier lediglich mit Plakaten auf, Rücksicht auf Rehkitze zu nehmen. Auch wider Ihr besseres Wissen hat der Bürgermeister eben nicht „gutsherrlich“ 87 000 Euro öffentliche Gelder „in den Sand gesetzt“, sondern gemeinsam mit dem Gemeinderat alte Zahlungspflichten aus Beraterverträgen erfüllt: Verträge und Zahlungen (rund 70 000 Euro), die der abgewählte Gemeinderat und frühere Bürgermeister recht selbstherrlich und voreilig eingingen für ein stilles Stück Wiese in Zellerreit.

Übrig bleibt damit „zwischen den Zeilen“ allein Ihr Drang – koste es, was es wolle – , Ehrenamt und Mensch zu beschädigen, dem die Ramerberger Bürger 2020 mehrheitlich ihre Stimme gaben.

Berndt Schönwald

Ramerberg

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