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Plan aufgestellt.

Die „Seewiesen“ in Obing wird bebaut

Für die durchgehend dunkler rot gefärbten Grundstücke am östlichen Ortsrand von Obing südlich des Obinger Sees wird ein Bebauungsplan „Seewiesen“ ausgearbeitet.
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Für die durchgehend dunkler rot gefärbten Grundstücke am östlichen Ortsrand von Obing südlich des Obinger Sees wird ein Bebauungsplan „Seewiesen“ ausgearbeitet.
  • VonInge Graichen
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Es wird konkreter beim Bauplan „Seewiesen“ in Obing. In der vergangenen Gemeinderratsitzung wurde der Aufstellungsbeschluss gefasst.

Obing – In der vorangegangenen Sitzung hatte der Gemeinderat Obing die grundsätzliche Absicht bekundet, für den Bereich nördlich der Altenmarkter Straße zwischen Kienberger Straße und Zufahrt zum Minigolfplatz einen Bebauungsplan aufzustellen, um dort eine geordnete Baustruktur zu schaffen und für die Erhaltung der Sichtbeziehungen zum See und zur Kirche zu sorgen. Der genaue Umgriff sollte noch festgelegt werden, da aus den Reihen der Gemeinderäte die Anregung gekommen war, das Minigolfplatzgelände und die benachbarte Eisstockschützenbahn einzubeziehen, um den Bereich als Fläche für Freizeitanlagen abzusichern.

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Nun wurde von den Obinger Gemeinderäten der offizielle Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan „Seewiesen“ gefasst. Er bezieht den östlichen Gehweg an der Kienberger Straße südlich des Kirchenfriedhofs und den Gehweg an der Altenmarkter Straße auf der Nordseite ein, außerdem das Grundstück, auf dem die Minigolfanlage und die Eisstockschützenbahn sowie der befestigte Parkplatz Bestand sind. Für den Bebauungsplanbereich ist die Festsetzung „Mischgebiet MI“ vorgesehen. Mit der Bauleitplanung soll eine künftige Bebauung in festgelegten Teilflächen ermöglicht werden unter Ausschluss der aus naturschutzfachlicher Sicht sensiblen Bereiche, erklärte Bürgermeister Sepp Huber (CSU) auf Nachfrage.

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