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Auch bei Schlechtwetter

Die Schwalben lieben die Wasserburger Arkaden

Die Wasserburger Zeitung hat nicht nur einen Vogel, sondern gleich vier: Schwalben lieben die Werbetafel der Heimatzeitung.
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Die Wasserburger Zeitung hat nicht nur einen Vogel, sondern gleich vier: Schwalben lieben die Werbetafel der Heimatzeitung.
  • Andrea Klemm
    VonAndrea Klemm
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Von Haus und Hof waren Schwalben einst nicht wegzudenken. Heute sind die geselligen Vögel vielerorts seltene Gäste – zum Glück ist das in Wasserburg nicht der Fall. Hier fühlen sich die Piepmatzen pudelwohl. Und Schwalbenbeauftragte setzen sich für ihre Belange ein.

Wasserburg – Das Wetter ist im Moment alles andere als frühlingshaft. Davon lassen sich aber die Schwalben der Wasserburger Altstadt nicht abhalten Nester zubauen, zu renovieren und letztlich zu beziehen, um zu brüten. Wer aufmerksam durch die Gassen geht wird den Boten des Glücks aller Orten begegnen.

In den Arkaden beim Museum gibt es eine Schwalbenkolonie.

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Einige Nester, wie etwa die Kolonie beim Museum, eignet sich hervorragend, die Schwalben bei ihrem Tun, natürlich in gebührendem Abstand, zu beobachten. Wer mehr über die Sommergäste wissen will, findet im kleinen Buch „Schwalbensommer in Wasserburg“ weitere interessante Details.

Schwalben sind geschützt.

Ein Stadtplan mit Nestern im öffentlichen Raum ergänzt das Ganze. Erhältlich ist das Buch in der Gästeinfo, dem Museum, den Wasserburger Buchhandlungen, Deliano Backstube sowie beim Bohnenröster zum Preis von 5 Euro. Auch unter den Arkaden bei der Wasserburger Zeitung am Marienplatz tummeln sich die gefiederten Freunde allzugern und machen ordentlich Rabatz. Die Tiere sind geschützt und haben in Wasserburg sogar eine eigene „Schwalbenhilfe“, die Schwalbenbeauftragten der Stadt, die sich für sie einsetzen.

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