WEIHNACHTSTRUCKER ZURÜCKGEKEHRT

Die Johanniter ließen in Wasserburg Hilfspakete auch virtuell packen

Die Auslieferung erfolgte diesmal wegen der Auflagen über Speditionen. Die Partner vor Ort verteilten die Pakete.
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Die Auslieferung erfolgte diesmal wegen der Auflagen über Speditionen. Die Partner vor Ort verteilten die Pakete.

Eigentlich kehren Anfang Januar die ehrenamtlichen Helfer des Johanniter-Weihnachtstruckers von der Verteilung der Pakete in den Zielländern zurück. Doch in diesem Jahr lief es auch für die Johanniter in Wasserburg anders, denn die Corona-Krise erforderte ein neues Management..

Wasserburg – Aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie brachten Speditionen die Pakete nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine. Dort wurden sie von den bewährten Partnern der Johanniter an Hilfsbedürftige verteilt, die ebenfalls vor Herausforderungen gestellt waren. „Natürlich gelten in den Zielländern auch Kontaktbeschränkungen und viele der Bedürftigen zählen zu Risikogruppen“, erläutert Ulrich Kraus, Projektleiter der Johanniter-Weihnachtstrucker. „Aber unsere Partner haben mit Mund-Nasen-Schutz und guter Planung Wege gefunden, um die Hilfe zu den Menschen zu bringen.“

Wasserburger packten 1285 Pakete

Die Johanniter in Wasserburg haben heuer 1285 Pakete gepackt – an 31 Sammelstellen, die vor allem in Schulen und Kitas eingerichtet worden waren. Auch Projekte in Deutschland erhielten dieses Jahr Pakete. Ein großer Teil ging an die Tafeln.

Insgesamt wurden 49.404 Pakete an den Sammelstellen abgegeben und 8.317 Pakete virtuell gepackt. Mit gesammelten Geldspenden packen die Partner in den Zielländern Päckchen vor Ort mit Lebensmitteln und Hygieneartikel. Für viele Menschen bedeutet der Inhalt dringend benötigte Hilfe.

Lebensmittel und Hygieneartikel werden dringend benötigt. Knapp 58000 Pakete organisierten die Johanniter für Osteuropa und Deutschland, 1285 kamen aus Wasserburg. RE

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