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Verbiss in allen acht Revieren „tragbar“

Die Jagdgenossenschaft Schnaitsee will das Abschusssoll von 9,5 Rehen beibehalten

Der Jagdvorsitzende Josef Utz gab bei der Versammlung der Jagdgenossenschaft Schnaitsee die Abschusszahlen für die einzelnen Reviere bekannt. .
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Der Jagdvorsitzende Josef Utz gab bei der Versammlung der Jagdgenossenschaft Schnaitsee die Abschusszahlen für die einzelnen Reviere bekannt. .
  • VonJosef Unterforsthuber
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Als durchaus zufriedenstellend bezeichnete Jagdvorsitzender Josef Utz die Situation in Sachen Verbiss in den Schnaitseer Wäldern. Dies bestätigte auch das Verbissgutachten, das für alle acht Reviere die Situation als „tragbar“ einordnete.

Schnaitsee – So konnten die Jagdgenossen bei der Jahresversammlung das Abschusssoll von 9,5 Rehen je 100 Hektar einstimmig beibehalten. Wegen verschiedener Faktoren der Jagderschwerung wurde für das Revier in Schnaitsees Süden von Marco Anstötz und Julia Badelt der geforderte Abschuss auf 8,5 Stück gesenkt.

Zuvor hatte Utz die Abschusszahlen für die Reviere bekannt gegeben. Hans Schmidinger erreichte bei einem Soll von 36,4 den Abschuss von 38 Stück und liegt damit bei 103 Prozent. Josef Lepschy erreichte mit einem Soll von 34 einen Abschuss von 33 und damit 97 Prozent. Matthia Altenweger hatte ein Soll von 31,5, einen Abschuss von 30 Stück und damit 95 Prozent; Peter Köhldorfner einen Soll von 41, Abschuss von 43 und damit 103 Prozent. Thomas Maier erreichte 98 Prozent bei einem Soll von 29 und Abschuss von 28 Stück und Marco Anstötz und Julia Badelt erreichten 82 Prozent bei einem Soll von 48 und einem Abschuss von 40. Andreas Fritz-Etterer kam mit einem Soll von 33 und Abschuss von 29 auf 88 Prozent; Anstötz erreichte im alten Revier 105 Prozent. In den drei zurückliegenden Jahren wurden insgesamt 802 Rehe geschossen. Gefordert war eine Sollzahl von 862.

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Schriftführer Franz Traunthaler erinnerte an den Pächterwechsel von Thomas und Anneliese Schachner hin zu Anstötz und Badelt. „Dieser Wechsel verlief absolut problemlos“, lobte er und hob hervor, dass Thomas Schachner 62 Jahre lang als Jäger und Heger im Schnaitseer Süden tätig war. Weiter gab er die Ernennung von Franz Wagner als Datenschutzbeauftragten für die Jagdgenossenschaft bekannt. Bei einer internen Begehung durch das Vorstandsteam wurde das Revier Anstötz zunächst bei Rinkertsham und dann im Seengebiet besichtigt. „Hier konnte eine gute Situation festgestellt werden.“

Zusammen mit der Waldbauernvereinigung fand eine Waldbegehung östlich von Bergham, Pfeisenham und Schmidham statt. Hier wurden stellenweise optimale Verhältnisse vorgefunden. Nur dort, wo Windwurf und Borkenkäfer stark zugeschlagen hatten, haben diese für Schäden gesorgt. Für die Jäger bedankte sich Lepschy bei den Jagdgenossen für die gute Zusammenarbeit. Er lud alle zum Rehessen am 15. November ein.

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