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Gymnasium bezieht Stellung für den Frieden

Die Garser Schulfamilie setzt ein Zeichen der Solidarität mit dem ukrainischen Volk

Auch das Direktorat des Gymnasium Gars unterstützte die Initiative der Schüler, natürlich beidhändig: (von links) Schulleiter Gunter Fuchs, Mitarbeiterin Andrea Dreßel und Stellvertreter Julian Zwirglmaier.
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Auch das Direktorat des Gymnasium Gars unterstützte die Initiative der Schüler, natürlich beidhändig: (von links) Schulleiter Gunter Fuchs, Mitarbeiterin Andrea Dreßel und Stellvertreter Julian Zwirglmaier.

Die Schüler und Lehrer des Gymnasiums konnten mit einer Aktion 3703 Euro für die Ukraine sammeln.

Gars – Vor Kurzem veranstaltete das Garser Gymnasium eine Aktion. Gemäß dem Motto „Give PEACE a chance!“ konnten die Schüler und die Lehrerschaft den ganzen Schulvormittag mit einem blauen und gelben Handabdruck an einer Wand im Schulhaus ihre Verbundenheit mit den Ukrainern zum Ausdruck bringen und gegen die kriegerischen Auseinandersetzungen mitten in Europa symbolisch Stellung beziehen.

Für jeden Handabdruck musste ein Obolus von mindestens zwei Euro entrichtet werden, bei denen es aber oft nicht blieb, denn die Unterstützung für die von den AKs (Arbeitskreisen) „Umwelt“ und „Zeichen setzen“ initiierte Aktion war überwältigend. Am Ende stand ein enormer Spendenbetrag von 3703 Euro.

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Mit dem Erlös der Aktion wird nun eine Hilfsorganisation unterstützt, die Medikamente, Lebensmittel und dringend benötigte Gebrauchsartikel für die eingekesselten Menschen in der Ukraine bereitstellt und Flüchtlinge in Deutschland gezielt unterstützt.

Durch diese Geste hoffen alle Mitwirkenden, einen Beitrag zu leisten. Die bleibenden Abdrücke im Treppenhaus werden dauerhaft ins Bewusstsein rufen, was es heißt, über Nacht ein sicher geglaubtes Zuhause zu verlieren. Die ersten beiden Schüler aus der Ukraine, zwei Geschwister im Alter von elf (Bruder) und 18 Jahren (Schwester), besuchen schon seit fast zwei Wochen den Unterricht am Gymnasium Gars.

re/AN