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AUS DEM GEMEINDERAT

Die Dorfentwicklung in Edling soll weitergehen

Der Gemeinderat besprach die nächsten Schritte für zur Dorfentwicklung Edling. Ein Planungsbüro soll eventuell den Prozess der Gemeindeentwicklung unterstützen.
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Der Gemeinderat besprach die nächsten Schritte für zur Dorfentwicklung Edling. Ein Planungsbüro soll eventuell den Prozess der Gemeindeentwicklung unterstützen.

In Edling soll die Dorfentwicklung weitergehen. Die Gemeinde muss sich nun für ein Seminar an der Schule der „Dorf- und Landentwicklung“ in Thierhaupten anmelden.

Von Barbara Hilbert-Rieger

Edling – Wolfgang Baumann (ÜWG) stellte auf der Edlinger Gemeinderatssitzung die weiteren Planungsschritte für den Gemeindeentwicklungsplan vor. Er erläuterte, dass das „Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern“, vertreten durch Rolf Meindl, bereit sei, Edling zu unterstützen.

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Ein erstes Gespräch solle zeitnah in einem kleinen Gremium erfolgen. Die Gemeinde müsse sich möglichst bald für ein Seminar an der Schule der „Dorf- und Landentwicklung“ in Thierhaupten anmelden, da die Zuständigen davon ausgingen, im Herbst – wenn mit den Schulungen wieder begonnen werden darf – bald ausgebucht zu sein.

Viele Bürger sollen teilnehmen

Daran teilnehmen können etwa 20 Personen – Gemeinderäte und interessierte Bürger. Baumann schlug vor, nur acht der verfügbaren Plätze mit Gemeinderäten zu besetzen, um möglichst vielen Bürgern eine Teilnahme zu ermöglichen und damit das Zeichen zu setzen: „Wir wollen euch dabeihaben.“

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Das Standardprogramm beginne am Freitag, 16 Uhr, und ende am Samstag, gegen 17 Uhr. Es behandle die Möglichkeiten eines Grundkonsenses und die Schwerpunkte der Entwicklungsplanung und koste insgesamt etwa 3000 Euro. Zeitnah könne man dann über eine Ausschreibung ein Planungsbüro zur Unterstützung des gesamten Prozesses engagieren. Das Gemeindeentwicklungskonzept wird mit circa 60 Prozent gefördert.

Prozess wird länger dauern

„Das hört sich alles gut an!“, meinte Martin Baumann (CSU). Man müsse „dranbleiben“ und solle nichts „weiterschieben“, da es sich um einen längerfristigen Prozess handle.

Einstimmig nahm der Gemeinderat die Vorschläge des weiteren Vorgehens an.

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Wolfgang Baumann wird sich mit dem „Amt für Ländliche Entwicklung“ beziehungsweise der „Schule der Dorf- und Landentwicklung (SDL)“ in Verbindung setzen und Termine vereinbaren.

Als „Hausaufgabe“ gab Baumann seinen Gemeinderatskollegen auf, sich über die Zusammensetzung der Teilnehmer für das Seminar Gedanken zu machen.

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