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AUS DEM UMWELTAUSSCHUSS

Der Wertstoffhof in der Wasserburger Altstadt ist zu klein geworden

Der Wertstoffhof Wasserburg (rechts) liegt in der Innschleife, der Platz reicht nicht mehr aus, um den Ansprüchen an einem modernen Betrieb gerecht zu werden.
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Der Wertstoffhof Wasserburg (rechts) liegt in der Innschleife, der Platz reicht nicht mehr aus, um den Ansprüchen an einem modernen Betrieb gerecht zu werden.
  • Andrea Klemm
    VonAndrea Klemm
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Der Wertstoffhof in Wasserburg befindet sich im Bauhof. Das Areal ist in der Altstadt an der Innschleife gelegen und die Platzverhältnisse sind beengt. Gerade in Coronazeiten, wo die Menschen Zeit haben, auszumisten, zeigt sich: Der Neubau außerhalb der Altstadt wird dringend gebraucht.

Wasserburg – Etwa ein Viertel aller in Wasserburg eingesammelten Abfälle (rund 1400 Tonnen) wird am Wertstoffhof im Bringsystem entsorgt, erklärte Bernhard Schachner aus der Verwaltung, Abteilung Abfallwirtschaft, im Umweltausschuss. Jährlich finden dort rund 1100 Transportbewegungen (Container werden abgeholt oder angeliefert) statt.

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Im Schnitt sind das am Tag vier An- und Abfahrten von schweren Lkw, die auch Lärm verursachen. „Am Wertstoffhof kann man nicht nur entsorgen, sondern sich auch Beratung holen“, so Schachner.

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Gerade jetzt in der Corona-Zeit zeige sich noch mehr als sonst, dass der Wertstoffhof an der jetzigen Stelle sowohl von den Platzverhältnissen als auch vom Serviceangebot her an seine Grenzen stoße.

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„Wir brauchen einen Neubau außerhalb der Altstadt“, appellierte Schachner. Die Bürger haben sich trotz der Maskenpflicht und Abstandsregeln – bis auch wenige Ausnahmen – diszipliniert verhalten. Vor allem in den Lockdowns ist der Ansturm groß.

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