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Ämter der Beisitzer neu vergeben

Der Schnaitseer Bauernverband hat eine neue Führungsmannschaft

Sie führen den Schnaitseer Bauernverband in den nächsten fünf Jahren: (von links) Konrad Lutzenberger, Andreas Halmbacher, Florian Hölzl, Josef Utz, Thomas Schreiner, Ludwig Randlinger und Thomas Steckermeier.
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Sie führen den Schnaitseer Bauernverband in den nächsten fünf Jahren: (von links) Konrad Lutzenberger, Andreas Halmbacher, Florian Hölzl, Josef Utz, Thomas Schreiner, Ludwig Randlinger und Thomas Steckermeier.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Der Obmann und die Ortsbäuerin wurden bei der Bauernverband-Ortsgruppe Schnaitsee-Waldhausen einstimmig wiedergewählt. Bei den Beisitzern wurde das Führungsteam aber deutlich verjüngt.

Schnaitsee – Wahlleiter Franz Sonerhauser vom Kreisvorstand hob das Engagement des bisherigen Vorstands des Schnaitseer Bauernverbands hervor: „Dieser hat den Ortsverband in schwierigen Zeiten sehr gut geführt und die Landwirtschaft gut präsentiert und nach außen vertreten.

Bei den Wahlen zur Ortsbäuerin wurden Johanna Randlinger und als Stellvertreterin Angela Schreiner gewählt. Ebenso einstimmig wurden Andrea Söll, Sandra Knöckl, Christine Stettner, Steffi Halmbacher und Monika Pichler als Beisitzerinnen bestimmt.

Coronazeit bremste den Verband aus

Bei den Bauern wurde Konrad Lutzenberger zum Obmann und Thomas Steckermeier als Stellvertreter berufen. Bei der Wahl zu den Beisitzern wurden Ludwig Randlinger, Florian Hölzl, Josef Utz junior, Thomas Schreiner und Andreas Halmbacher im Amt bestätigt.

Das neue Führungsgremium bei den Damen bilden (von links) die Ortsbäuerin Johanna Randlinger, Christine Stettner, Andrea Söll, Steffi Halmbacher, Sandra Knöckl, Monika Pichler und die Stellvertretende Ortsbäuerin Angela Schreiner im Ortsverband.

Zu Beginn der von knapp 40 Personen besuchten Versammlung blickte Ortsbäuerin Randlinger auf die fünf Jahre seit der vergangenen Wahl zurück. „Die ersten drei Jahre verliefen sehr gut und wir konnten sehr viel unternehmen. Leider verurteilte uns die Coronazeit fast zur Untätigkeit“, erzählte Randlinger. Die Ortsbäuerin erinnerte an den Betrieb der Kaffeestube bei den Jahrmärkten: „Hier konnten wir den Sozialfonds der Gemeinde, den Bäuerlichen Hilfsdienst, die Helfer vor Ort und die Wasserwacht finanziell unterstützen.“ Sie berichtete von Ausflügen nach Oberösterreich, nach Grafenau und ins Salzburger Land.

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier. +++

Kurse wurden zum Brotbacken und zum Backen von Schmalzgebäck durchgeführt. Besucht wurden auch die Gartenbäuerin Petra Sewald, eine Nudelmanufaktur und die Bierkatakomben in Wasserburg. Beim Tag der offenen Tür der Firma Stettner wurde wieder eine Kaffeestube organisiert. Hier ging der Erlös an den Kindergarten. Für heuer ist ein Besuch bei der Brauerei Camba geplant.

/AN

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