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FEST GEFEIERT

Der Bürgerbahnhof ist „ein Glücksfall für Wasserburg“

Freuen sich über den Erfolg des Bürgerbahnhofes: Prof. Theresia Wintergerst (links), Ethel-D. Kafka und Bürgermeister Michael Kölbl.
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Freuen sich über den Erfolg des Bürgerbahnhofes: Prof. Theresia Wintergerst (links), Ethel-D. Kafka und Bürgermeister Michael Kölbl.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Im Bürgerbahnhof Wasserburg gibt es Hilfe in vielen schwierigen Lebenslagen. Freitag, 30. Juli, feiert die Einrichtung das fünfjährige Bestehen – mit einem bunten Fest.

Wasserburg – Fünf Jahre Bürgerbahnhof Wasserburg am Inn – das ist allemal Anlass für ein Fest. Und so sind am Freitag (30. Juli) zwei Dutzend Stände, unter anderem von der Diakonie Rosenheim, vom Bayerischen Rotes Kreuz, von der Caritas, vom Kinderschutzbund und den Johannitern, am Bahnhofsplatz aufgebaut, um auf ihre sozialen Angebote aufmerksam zu machen. Bürgermeister Michael Kölbl (rechts) betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des Bürgerbahnhofs – „ein Glückfall für Wasserburg“: Es gehe darum, die Menschen, die Hilfe brauchen, auch zu erreichen.

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Das habe die Leiterin Ethel-D. Kafka prima geschafft. „Sie hat eine sehr gute Vernetzungsarbeit geleistet.“ Zum Fest angereist war auch Prof. Theresia Wintergerst, die bei der Gründung des Bürgerbahnhofs in beratender Funktion mithalf. „Er ist Gemeinschaftsgut“, betonte sie. Kafka freute sich über das Rieseninteresse der Verbände, an dem Fest teilzunehmen. „Das habe ich gar nicht erwartet.

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