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„Denn das Herz wird nicht dement“

Die Patienten freuen sich über den Besuch der Klinikclowns Kathi Strophe und Muck. re

Wasserburg – Seit Anfang des Jahres bringen die KlinikClowns „Kati Strophe“ und „Muck“ mit ihrem Besuch in der Romed-Klinik Wasserburg am Inn jeden Dienstag Ablenkung und Aufheiterung.

Mit ihren heiteren Visiten gelingt es ihnen immer wieder, bei Patienten, Angehörigen und auch beim Team ein Lächeln und Lachen hervorzuzaubern.

Zur Unterstützung des Projekts haben die ortsansässigen Firmen Huber & Sohn, Zosseder, die Privatmolkerei Bauer und die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg mit ihren Spenden beigetragen.

Mario Münch, Demenzexperte an der Romed-Klinik Wasserburg, hat sich sehr eingesetzt, um seinen Traum von der „Clownsvisite“ für die Patienten zu verwirklichen. Er freut sich über viele positive Rückmeldungen. Sein Engagement für die Organisation der Clownsbesuche begründet er so: „Das größte Ziel ist es, unseren Patienten ein Stück Lebensgefühl zu geben und Helligkeit in ihre Gesichter zu zaubern.“ Denn der Grundsatz für die Demenzbetreuung laute: „Das Herz wird nicht dement.“

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