Das Wasserburger Gymnasium hat sich personell verstärkt

Die neuen Lehrer, empfangen von Schulleiterin Verena Grillhösl (Zweite von rechts): (obere Reihe von links): Karin Mertz, Andrea Hottner, Alexander Neft und Valerie Rasthofer, (unten von links): Ramona Walter, Nina Gasser, Eva-Maria Mayer und Florian Micklitz.
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Die neuen Lehrer, empfangen von Schulleiterin Verena Grillhösl (Zweite von rechts): (obere Reihe von links): Karin Mertz, Andrea Hottner, Alexander Neft und Valerie Rasthofer, (unten von links): Ramona Walter, Nina Gasser, Eva-Maria Mayer und Florian Micklitz.

Von Winfried Weithofer. Wasserburg.

– Schulleiterin Verena Grillhösl hat Grund zur Freude: Mit zwei Rückkehrerinnen aus der Elternzeit und acht neuen Kräften ist das Kollegium am Luitpold-Gymnasium komplett, das nun 72 Lehrerinnen und Lehrer umfasst. Am Montag stellte sie die personelle Verstärkung der Presse vor, darunter drei Referendare. Zuvor hatte Grillhösl in einer Gesamtlehrerkonferenz ihre Kolleginnen und Kollegen nochmals auf die Corona-Maßnahmen eingeschworen. „Das Wichtigste ist: Lüften, lüften, lüften.“ Dazu kommen Maskenpflicht, Händewaschen und Abstand halten.

Insgesamt besuchen am LGW im neuen Schuljahr 761 Schülerinnen und Schüler den Unterricht. Diese sind in 22 Klassen in den Stufen fünf bis zehn aufgeteilt. In der Jahrgangsstufe 11 werden 97 Schüler unterrichtet, in der Stufe 12 sind es 70. Die Klassenstufen 5, 6, 8 und 9 sind jeweils vierzügig, die Stufen 7 und 10 sind in drei Zügen aufgeteilt. „Wir haben heuer eine gute Verteilung der Klassenstärken“, freut sich Grillhösl: „Nur zwei Klassen haben 31 und 32 Schüler, der Rest liegt drunter.“ Im Schnitt liege die Klassenstärke bei 26 Schülern. Was die Personalplaung erleichtert, ist die Tatsache, dass es im Kollegium keinen Corona-Risikofall gibt. Für eine schwangere Kollegin ist bereits ein Vertretungsplan erstellt worden. „Es findet alles statt, nichts fällt aus, wir sind passgenau versorgt.“

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Für die durch Corona bedingten Abstandsregeln wurden die Pausenräume genau definiert. Die Unterstufe hält sich im Freien auf, die Mittelstufe hat die Aula zur Verfügung, die Oberstufe den Naturwissenschaftsbereich und die kleine Aula. „Ein logistischer Kraftakt“, räumt Grillhösl ein. „Ob das wirklich so funktioniert, wissen wir noch nicht, wir hoffen es aber.“

Vor dem Start zeigt sie sich optimistisch: „Ich freue mich, dass wir mit allen Schülern gemeinsam anfangen können und das, was liegen geblieben ist, in den nächsten Wochen aufarbeiten.“

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