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Zahlen mit nachhaltiger Wirkung

Das sind die Investitionen in die Zukunft der Stadt Wasserburg

Die Sanierung der Stadtmauer geht im Frühjahr weiter. Im Haushalt stehen dafür 1,1 Millionen Euro.
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Die Sanierung der Stadtmauer geht im Frühjahr weiter. Im Haushalt stehen dafür 1,1 Millionen Euro.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Einstimmig hat der Stadtrat in seiner Haushaltssitzung nicht nur den Etat für 2022 verabschiedet, sondern auch das Investitionsprogramm bis 2025. Das sind die wichtigsten Maßnahmen, die in den nächsten Jahren anstehen.

Wasserburg –Der Neubau des Feuerwehrhauses in der Altstadt wird heuer weiter geplant, 80.000 Euro stehen im Haushalt dafür bereit. 2023 ist die erste große Summe im Plan verankert: 250.000 Euro. 2024 und 2025 soll gebaut werden, denn für diese Jahre weist das Investitionsprogramm etwa 9,5 Millionen Euro aus.

Ein weiteres Projekt, das die Zukunft fest im Visier hat: die Kellersanierung in der Grundschule Am Gries. 200.000 Euro sind angesetzt. 2023 stehen weitere 50.000 Euro bereit – als Planungsansatz für die Erweiterung. Für sie stehen 2025 zwei Millionen Euro im Programm. Spätestens 2026 besteht schließlich ein gesetzlicher Anspruch von Eltern auf eine Ganztagesbetreuung. Dann muss die Erweiterung kommen.

Diese ist erst möglich, wenn der Wertstoffhof ausgelagert worden ist. Der Grundsatzbeschluss dazu ist noch 2021 gefallen. Auch hierzu geht es heuer in die Planung. Die erste Million steht für 2024 im Investitionsprogramm.

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Der Neubau des Zentraldepots ist mit 2,1 Millionen Euro im Haushalt aufgeführt. Daran hängt wieder ein weiteres Vorhaben, das zum ersten Mal auftaucht: Umbau und Sanierung des Städtischen Museums. Das kann erst erfolgen, wenn die Objekte, die derzeit noch über die Stadt verteilt einlagern, in das neue Depot eingezogen sind. 2025 soll mit der Planung der Museumssanierung begonnen werden.

2,215 Millionen Euro Investitionskostenzuschuss gibt die Stadt außerdem für den Neubau der Kita des Adventwohlfahrtswerks. Für 350000 Euro erstellt die Stadt dazu eine neue Linksabbiegespur zum Burgstall.

Nur 15.000 Euro stehen im Haushalt für die Fußgänger- und Radlbrücke über den Inn. Trotzdem ist das ein Ansatz, der aufhorchen lässt: Denn die Planungsmittel beweisen, dass es dem Stadtrat ernst ist mit dem visionären Projekt.

Gewaltige Summen werden auch heuer unter die Erde vergraben – bei Abwasserkanalsanierungen mit dem Schwerpunkt Reitmehring (800 000 Euro). Ebenso unpopulär, aber wichtig: die Modernisierung der Kläranlage für 250.000 Euro. Viel Geld fließt außerdem in die Erweiterung der Park-and-Ride-Anlage am Bahnhof (300.000 Euro). 1,25 Millionen Euro bekommen die Stadtwerke, um im Badria umbauen zu können. Unter anderem wird das Dach der Eingangshalle erneuert.

Der Ideenwettbewerb für das Essigfabrikgelände, wo ein Wohngebiet entstehen soll, ist ebenfalls festgeschrieben im Haushalt. 115 000 Euro sind vorgesehen. Für Hochbaumaßnahmen auf Wohn-und Geschäftsgrundstücken sind bis 2025 drei Millionen Euro im Investitionsprogramm aufgeführt. Die Sanierung der Stadtmauer geht außerdem heuer weiter: 1,1 Millionen Euro stehen im Haushalt.

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