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15 Ministranten und 2 Ehrenamtler hören auf

Das Kirchweihfest in Waldhausen ist ein Tag der Abschiede

Diakon Konrad Maier (links) und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Stefan Randlinger (rechts) verabschiedeten die scheidenden Ministranten (hinten) und begrüßten die beiden neuen „Minis“.
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Diakon Konrad Maier (links) und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Stefan Randlinger (rechts) verabschiedeten die scheidenden Ministranten (hinten) und begrüßten die beiden neuen „Minis“.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Das Kirchweihfest in Waldhausen stand ganz im Zeichen des Abschiednehmens. 15 Ministranten hören auf. Außerdem wurden Anton Gilg und Rosina Lang für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement gewürdigt.

Waldhausen – Ganz im Zeichen des Abschiednehmens stand der Kirchweihgottesdienst in der Waldhauser Pfarrkirche „St. Martin“. Nicht weniger als 15 Ministranten hörten nach langen Jahren, die sie ihren Dienst am Altar zuverlässig ausübten, auf.

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Dafür wurden sie von Diakon Konrad Maier gewürdigt und erhielten neben der Abschiedsurkunde ein süßes „Merci“ und einen Kinogutschein.

Verabschiedet wurden Marina Höhler, Georg, Florian und Sebastian Hütter, Johannes Maier, Niklas Michel, Eva und Lauren Schachner, Daniela und Nico Ober, Elias Köhldorfner, Maxi und Mathias Pfenninger, sowie Julia und Johannes Scheitzeneder.

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Der Diakon konnte aber auch zwei junge Ministrantinnen begrüßen. Er überreichte ihnen jeweils ein gesegnetes Kreuz aus dem Heiligen Land als Symbol ihres Ehrenamtes. Auf die Frage des Diakons zur Bereitschaft zum Dienst bestätigten Antonia Schmitt und Isabella Baumann „Wir sind bereit.“

Danke, sagten Diakon Konrad Maier sowie Maria Steckermeier (zweite von links) und Stefan Randlinger (rechts) vom Pfarrgemeinderat zu Rosina Lang für 17 Jahre als Caritassammlerin und zu Anton Gilg, der 24 Jahre lang Wortgottesdienste abhielt.

Aber auch im weiteren kirchlichen Dienst konnte die Pfarrgemeinde, vertreten von Stefan Randlinger, Maria Steckermeier und Diakon Maier, verdiente Mitarbeiter verabschieden. Anton Gilg leitete 24 Jahre lang Wortgottesdienste in der Pfarrei und Rosina Lang war 17 Jahre lang als Caritassammlerin unterwegs bei den Pfarrangehörigen. Beide erhielten einen Korb mit kulinarischen Köstlichkeiten.

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Zum Schluss konstatierte der Diakon auf Bairisch: „A guader Kirda dauert bis an Jiada“, und lud damit zum Kiacheessen ans Feuerwehrhaus ein.

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