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LESERFORUM

„Darstellung in falschem Licht“

Zum Bericht „Der Wasserburger Erich Baumgartner ist einer, der viel zu erzählen hat

“:

Beim Lesen des Buches „ois was ma so eigfoin is“ musste ich enttäuscht feststellen, dass Herr Baumgartner bei der Schilderung von Geschehenem durch das Hinweglassen wichtiger Fakten einige Sachverhalte meiner Meinung nach in einem völlig falschen Licht erscheinen lässt.

Persönlichkeiten aus dem Wasserburger (Vereins-)Leben, leider auch bereits verstorbene, werden namentlich an den Pranger gestellt. Wortwörtlich bezeichnet der Autor demokratische Beschlüsse als Intrigen, Gremien, die diese Beschlüsse gefasst haben, als Neider. Mit Aussagen wie diesen schrammt der Verfasser mehrmals bedenklich nahe an der Grenze zur Diffamierung entlang. Für mein Empfinden überschreitet er diese sogar. Ich finde es traurig, dass Menschen, die oft über viele Jahre hinweg ihre Freizeit in ein Ehrenamt eingebracht haben, durch eine derartig unqualifizierte Wortwahl beleidigt werden oder ihnen zumindest ihre Kompetenz abgesprochen wird. Es liegt mir fern, den Lesern den Spaß an der Lektüre zu nehmen, den hat man nämlich in mancher Hinsicht durchaus.

Jedoch sehe ich mich als langjähriges Vorstandsmitglied eines namhaften Wasserburger Vereines und als Beteiligter an so mancher Geschichte im Buch veranlasst, ja verpflichtet, davon abzuraten, dessen Inhalt allumfänglich für bare Münze zu nehmen. Übrigens bin ich froh, dass meine Person in diesem Buch nicht namentlich genannt wird.

Nikolaus Fichter

Eiselfing

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