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Betreten erlaubt, aber:

Da ist kein Durchkommen am Anwesen Urfahrn in Wasserburg

Der Weg Richtung Baustelle ist gesperrt, aber es gibt Alternativen.
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Der Weg Richtung Baustelle ist gesperrt, aber es gibt Alternativen.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Dauerthema in Wasserburg: Warum gibt es kein Durchkommen in Urfahrn? Die Rechtslage ist kompliziert und einfach zugleich.

Wasserburg – Wann können Spaziergänger den Waldweg vom Burgerfeld zum Inn hinunter am Anwesen Urfahrn vorbei wieder wie früher benützen? Mit dieser Frage sah sich Bürgermeister Michael Kölbl in der Bürgerfragestunde des Stadtrates konfrontiert.

Nach dessen Auskunft handelt es sich um einen „nicht öffentlich gewidmeten“ Weg auf einem Grundstück, das einer Privateigentümerin gehört.

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Es sei Verhandlungssache, ihn der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, nach dem Bayerischen Waldgesetz sei das Betreten aber grundsätzlich erlaubt.

„Wir sind in Verhandlungen mit der Eigentümerin“, berichtet Bürgermeister Kölbl. Zudem sei die Bauaufsicht eingeschaltet. Das Problem sei, dass auf dem Anwesen Urfahrn gerade gebaut werde und die Bauherrin auf dem Gelände Sicherungspflichten habe. Bei einer Ortsbesichtigung am Freitag zeigte sich, dass der Weg Richtung Baustelle zwar gesperrt ist, doch flussabwärts am Inn entlang kann man gehen – wenn nicht gerade Baumfällarbeiten im Gang sind.

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