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AUS DEM GEMEINDERAT

Maitenbeth könnte einen Trimm-Dich-Pfad bekommen

Ein Trimm-Dich-Pfad für die Gemeinde Maitenbeth? Eine Idee, die dem Gemeinderat gefällt. Jeder macht sich nun Gedanken, wo der Pfad entstehen könnte.
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Ein Trimm-Dich-Pfad für die Gemeinde Maitenbeth? Eine Idee, die dem Gemeinderat gefällt. Jeder macht sich nun Gedanken, wo der Pfad entstehen könnte.
  • VonKarlheinz Günster
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Ein Trimm-Dich-Pfad, weil sich die Menschen wegen Corona zu selten bewegen: Eine Idee, die dem Gemeinderat in Maitenbeth gefällt. Nicht nur Senioren könnten davon profitieren, ist man sich einig.

Maitenbeth – „Senioren und Inklusion in Zeiten von Corona“ lautete das Thema, zu dem die Inklusions-, Familien- und Seniorenbeauftragte Julia Blätz (Bürgerliste) den Maitenbether Gemeinderat informierte. Ein Trimm-Dich-Pfad in der Gemeinde könnte für Senioren wie für junge Leute eine Bereicherung sein, einigte sich das Gremium.

Auswirkungen von Corona

Die Beauftragte berichtete von Online-Treffen unter anderem mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (CSU), der lediglich bekannte Standpunkte der Regierung wiedergab. Auch habe es einen Austausch mit dem Integrationsfachdienst der Bundesagentur für Arbeit gegeben; der setzt sich dafür ein, behinderten Menschen den Zugang zur Arbeitswelt zu ermöglichen.

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Überhaupt schlage sich das Thema „Auswirkungen der Corona-Maßnahmen“ auch bei Behinderten und Senioren nieder. Hilfsangebote seien oft nur im Internet zu erreichen und das teilweise nicht so leicht. Dabei erwähnte sie das Silbernetz, das sich unter www.silbernetz.org an Senioren richtet, die sich einsam fühlen oder auch www.krisendienste.bayern, die allgemein bei psychischen Problemen Hilfe anbieten.

Guter Ausgleich

Sie sehe vor allem nach den Corona-Maßnahmen erheblichen Bedarf etwas zu tun, weil sich Menschen derzeit zu wenig bewegen, zu viel essen, zu wenig Austausch haben, in Spielsucht abgleiten und anderes mehr.

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Daher schlug sie einen Trimm-Dich-Pfad „für die Zeit nach Corona“ vor, etwa „alle 150 Meter eine Station, insgesamt vielleicht 30 Minuten“. Das traf auf Zustimmung im Rat: „Das gefällt mir gut, das wär auch nicht nur für Senioren“, meinte etwa Helga Ecker-Unterhaslberger (Bürgerliste). soll sich Gedanken machen, wo so ein Pfad angelegt werden könnte. Ein Beschluss wurde nicht gefasst.

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