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Corona-Pandemie

Lüftungsanlagen für die Mittelschule Gars lassen auf sich warten

Die Lüftungsgeräte werden erst im nächsten Schuljahr erwartet.
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Die Lüftungsgeräte werden erst im nächsten Schuljahr erwartet.

Die Lüftungsanlagen für die Mittelschule Gars kommen erst später. Das sind die Gründe dafür.

Gars – Im Frühjahr hatte sich der Garser Schulverband schon Gedanken um die Beschaffung der Geräte gemacht, im Sommer fiel die Entscheidung auf dezentrale Lüftungsanlagen, berichtet Unterreits Bürgermeister und Erster Vorsitzender des Garser Schulverbands, Christian Seidl.

Jedes der 20 Klassenzimmer bekomme ein eigenes Gerät mit Zu- und Abluft. Dadurch würde das notwendige Lüften – bedingt durch die Pandemie – wegfallen. Zurzeit liefen die Ausschreibungen, so der Vorsitzende. Kostenpunkt: Zwischen 12 000 und 15 000 Euro pro Stück inklusive Einbau, schätzt Seidl. Bei 20 Geräten wären das zwischen 240 000 und 300 000 Euro.

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Von dieser Summe erhält die Schule 80 Prozent Förderung durch den Staat.

Seidl rechnet damit, dass die Lüftungsanlagen im nächsten Schuljahr 2022/23 bereitstehen werden.

„Es hat sich in die Länge gezogen, weil wir die Förderrichtlinien einhalten müssen. Außerdem gibt es oftmals Lieferschwierigkeiten bei den Lüftungsanlagen“, erklärt der Bürgermeister.

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