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Tod bei Krankenhausbrand

Rumänienhilfe Chiemgau: „Mama Tatiana“ unter den Feuer-Opfern von Piatra Neamt

„Mama Tatiana“, wie sie alle liebevoll nannten, ist tragisch ums Leben gekommen. Unser Foto zeigt sie zusammen mit ihrem Mann und vielen Kindern, um die sie sich im Kinderheim „Casa Ray“ in Rumänien kümmerte - immer unterstützt von der Chiemgauer Ruänienhilfe.
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„Mama Tatiana“, wie sie alle liebevoll nannten, ist tragisch ums Leben gekommen. Unser Foto zeigt sie zusammen mit ihrem Mann und vielen Kindern, um die sie sich im Kinderheim „Casa Ray“ in Rumänien kümmerte - immer unterstützt von der Chiemgauer Ruänienhilfe.
  • Anton Hötzelsperger
    vonAnton Hötzelsperger
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Schreckliche Nachrichten erreichten Hans Alt von der Rumänienhilfe Chiemgau. Bei einem Brand aufgrund eines Kurzschlusses in einem Krankenhaus in der nordostrumänischen Stadt Piatra Neamt kamen zehn schwerkranke Covid-19-Patienten ums Leben. Unter den Opfern ist auch „Mama Tatiana“ (Tatiana Mihai) vom Kinderheim „Casa Ray“

Chiemgau/Reichertsheim/Pietra Neamt– . Chiemgau/Piatra Neamt – Schreckliche Nachrichten aus der nordostrumänischen Stadt Piatra Neamt: Bei einem Brand aufgrund eines Kurzschlusses in einem Krankenhaus kamen zehn schwerkranke Covid-19-Patienten ums Leben.

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Unter den Opfern ist auch „Mama Tatiana“ (Tatiana Mihai) vom Kinderheim „Casa Ray“. Dieses Kinderheim wird seit Jahren von der Chiemgauer Rumänienhilfe unterstützt. Organisator Hans Alt hat eine sehr persönliche und freundschaftliche Beziehung zu ihr gepflegt.

Es wird seit einigen Jahren geholfen

Gerade hatte er, wie schon so oft und seit vielen Jahren, in Ramsau mit seinen Helfern von der Chiemgauer Rumänienhilfe einen Lkw mit vielen Sach- und Lebensmittelspenden für die Stadt Piatra Neamt beladen. Von dort kam wenige Stunden später die traurige Nachricht.

„Mama Tatiana war für die Kinder nicht nur eine wichtige Bezugsperson, sondern auch eine Ersatz-Mutter und das fleißige Herz der Heim-Küche. Sie hatte sich mit dem Corona-Virus infiziert. Es ging ihr schon wieder etwas besser, als das grauenhafte Unglück geschah.“ Erschwerend komme hinzu, dass „Papa Mihai“ ebenfall schwer an Covid-19 erkrankt sei.

Nachfolge ist bereits vorgesehen

„Damit ist von heute auf morgen eine total neue Situation entstanden: Sohn Matei Mihai und seine Frau Madalina waren schon langfristig für die Nachfolge vorgesehen und halfen auch mit, aber jetzt brauchen sie und das Heim, das vor vier Jahren selbst einem Brand zum Opfer gefallen war, schnelle Hilfe. In Rumänien kommt erschwerend dazu, dass Kranksein eine finanzielle Katastrophe sein kann. Die beste Erste Hilfe ist natürlich Geld, das wir aufgrund unserer persönlichen Kontakte direkt an die richtige Stelle weitergeben können“, erklärt Hans Alt von der Chiemgauer Rumänienhilfe Ramsau.

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Weitere Informationen über die Chiemgauer Rumänienhilfe und Spendenmöglichkeiten erhalten Interessierte von Hans Alt über Telefon 0 80 72/31 93, oder per E-Mail an info@rumaenienhilfe-ramsau.de.

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