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Widerstand nimmt weiter zu

Bürgerinitiative Wasserburger Land startet Bürgerbegehren gegen die Deponie Odelsham

Die Babenshamer wollen die Deponie vor ihrer Haustür nicht. Unser Bild zeigt das Areal, auf dem sie nach dem Willen der Firma Zosseder entstehen soll.
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Die Babenshamer wollen die Deponie vor ihrer Haustür nicht. Unser Bild zeigt das Areal, auf dem sie nach dem Willen der Firma Zosseder entstehen soll.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Die Bürgerinitiative Wasserburger Land hat ein neues Bürgerbegehren gegen die in Babensham geplante Deponie gestartet. Innerhalb von drei Tagen wurde nach Angaben der Initiative die notwendige Anzahl an Unterschriften gesammelt – und zwar 380, das entspricht zehn Prozent der Bevölkerung der Gemeinde.

Babensham – Die Liste wurde am Dienstag, 28. September, laut Initiator Ambros Huber der Verwaltung übergeben.

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„Wir wollen ein klares Signal an die Behörden und die Politik schicken. Vielen Dank an die zahlreichen Unterstützer. Der Widerstand der Bürger gegen dieses unsinnige Projekt ist stärker denn je“ so Roger Diller, der Vorsitzende der Bürgerinitiative. Ziel ist ein Bürgerentscheid, mit dem die Gemeinde verpflichtet wird, alle rechtlich zulässigen Mittel zu nutzen, um die geplante Deponie zu verhindern.

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Begründet wird das Bürgerbegehren „Ja für ein Babensham ohne Deponie“ mit dem massiven Eingriff in die Natur direkt in einem landschaftlichen Vorbehaltsgebiet und dem Schutz der Schüler in der Schulstadt Wasserburg vor möglichen Gesundheitsgefährdungen.

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Aktuell seien 31 Abfallarten für die Einlagerung beantragt, davon würden 13 Abfallarten als gefährlich eingestuft. Der vorgezogene Baubeginn für die Anbindung des Deponiegeländes an die B304 sei ein Indiz, dass das Projekt von der Firma Zosseder mit Hochdruck vorangetrieben wird.

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