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Bereits zum dritten Mal

Dritter Brand in der Realschule Wasserburg - 14-jähriger Schüler tatverdächtig

Fast schon Gewohnheit für die Schüler: Evakuierung der Realschule Wasserburg
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Fast schon Gewohnheit für die Schüler: Evakuierung der Realschule.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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  • Anja Leitner
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Bereits zum dritten Mal hat es in der Wasserburger Anton-Heilingbrunner-Schule gebrannt. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen ermittelt.

Wasserburg – Feueralarm an der Realschule in Wasserburg: Das wird langsam zur Gewohnheit. Bereits zum dritten Mal in zwei Monaten wurde dort gezündelt. Dieses Mal hatte eine in Brand gesetzte Toilettenpapierrolle am Montagmorgen um 8 Uhr für Aufregung gesorgt. Nachdem ein Schüler Qualm in einem Jungenklo wahrgenommen hatte, wurden Polizei, Feuerwehr, das BRK sowie die Johanniter alarmiert.

Der Abfalleimer, in dem die in Brand gesteckte Klopapierrolle geworfen wurde.

Die Realschule wurde evakuiert, die Schüler mussten das Gebäude verlassen und auf dem daneben liegenden Sportplatz warten, bis das Feuer gelöscht war. Das ging schnell. Bereits Anfang Dezember und auch vergangenen Freitag, 14. Januar, war es zu ähnlichen Fällen gekommen, teilt die Polizei Wasserburg mit. Es habe sich deshalb der Verdacht erhärtet, dass das Feuer von einem Schüler entfacht worden sei. In Zusammenarbeit mit Polizei, Schulleitung und dem Hausmeister wurden Ermittlungen nach dem Täter angestellt. Dringend tatverdächtig sei laut den Beamten ein 14-jähriger Schüler.

Durch das Fehlverhalten entstand zwar nur ein geringer Sachschaden, so die Polizei, dennoch seien umfangreiche Reinigungsarbeiten vonnöten. Außerdem mussten zwei durch den Alarm und die Evakuierungsmaßnahmen aufgeschreckte Schüler vom Rettungsdienst im Sanka betreut worden.

Schulleiter Markus Hösl-Liebig erklärt: „Ich bin mir sicher, dass die Beamten die Tat aufklären. Ich bin weder Polizist, noch Richter. Wir sind froh, dass alle 950 Schüler gut rausgekommen sind. Die Brandschutzübungen führen wir mehrfach durch, zu Schulbeginn und am Ende des Schuljahres. Die Kinder und Jugendlichen wissen genau, wo sie hinmüssen“, so der Schulleiter.

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