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Fertigteil gehört dem THW

Behelfsbrücke über die Murn bei Griesstätt bleibt vorerst

Dauerhafte Lösung vertagt: Noch bis nächsten oder übernächsten Juli steht die THW-Brücke zur Verfügung.
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Dauerhafte Lösung vertagt: Noch bis nächsten oder übernächsten Juli steht die THW-Brücke zur Verfügung.

Das THW will der Gemeinde Griesstätt die sogenannte Bailey-Brücke über die Murn nicht verkaufen. Die Behelfslösung soll dennoch erstmal bleiben.

von Karlheinz Rieger

Griesstätt – Auf alle Fälle bis Juli 2022, wahrscheinlich aber bis Juli 2023 kann nach Auskunft von Bürgermeister Robert Aßmus (parteifrei) die 24,45 Meter lange Behelfsbrücke über die Murn im Griesstätter Ortsteil Untermühle noch weiter benutzt werden.

2018 war das Modulsystem einer Bailey-Brücke von Fachgruppen des Technischen Hilfswerks (THW) Freising, Mühldorf und Rosenheim errichtet worden und ermöglicht seither die problemlose Benutzung des Inntal-Radweges.

Anlässlich der jüngsten Gemeinderatssitzung gab Aßmus weiter bekannt, dass man für weitere Planungen damit etwas Luft habe. Die Nachfrage bezüglich eines Ankaufs der Brücke, deren Unterbau und Belag zwischenzeitlich erneuert werden musste, sei vom THW negativ beschieden worden. Man habe ältere Brücken auf Lager, die müssten eher raus, so die Auskunft des THW-Ansprechpartners Andreas Wageneder.

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Da die bestehende, aus Simbach stammende Konstruktion 2015 generalüberholt und vom TÜV geprüft worden sei, mache auch wegen der erfolgten aktuellen Sanierung letztlich ein Austausch mit einem älteren Modell wenig Sinn, selbst wenn man eventuell nur einen Schrottpreis dafür zahlen müsste.

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