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Landratsamt legt „Veto“ ein

Bauliche Entwicklung der Ramerberger Reichlsiedlung verzögert sich

Die Reichlsiedlung soll neu bebaut werden. Es kommt aber zu Verzögerungen.
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Die Reichlsiedlung soll neu bebaut werden. Es kommt aber zu Verzögerungen.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
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Die vorgesehene bauliche Entwicklung der Reichlsiedlung in Ramerberg verzögert sich. Das Landratsamt Rosenheim hat sich gegen die aktuelle Planung ausgesprochen.

Ramerberg – „Da müssen wir noch eine Runde drehen“, erklärte Kämmerer Maximilian Brockhoff. Grund dafür war die Stellungnahme des Landratsamts Rosenheim zur Klarstellungs- und Einbeziehungssatzung. In ihr bemängelte die Behörde, dass der Geltungsbereich der Satzung zu groß gefasst worden sei und deshalb nicht angenommen werden könne.

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Zuvor war die Bauleitplanung zur Reichlsiedlung bereits im Gemeinderat auf Kritik gestoßen, insbesondere Konrad Fuchs (NRL/FWR) hatte sich mehrfach für eine Abschöpfung ausgesprochen, diese war aber von der Gegenpartei, den Unabhängigen Wählern Rambergs (UWR), abgelehnt worden.

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Die neuerlichen Verzögerungen ärgerten die Ratsmitglieder. „Wieso kommt das denn erst jetzt auf?“, fragte Magnus Steinmüller (UWR). Auch Fabian Tretter (UWR) fragte an, warum ein solch fehlerhafter Plan überhaupt dem Landratsamt vorgelegt worden sei.

Der ausgebesserten Klarstellungs- und Einbeziehungssatzung stimmte der Gemeinderat mit zwei Gegenstimmen von Konrad Fuchs und Andras Ullmann (NRL/FWR) dennoch zu.

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