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Dating vor laufender RTL-Kamera

„Bauer sucht Frau“: Findet Kerstin aus Obing in Ackerbauer Peter ihren Traummann?

Ackerbauer Peter (26) und Kerstin (28) aus Obing während ihrer gemeinsamen Hofwoche.
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Ackerbauer Peter (26) und Kerstin (28) aus Obing während ihrer gemeinsamen Hofwoche.
  • VonChrista Auer
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Kerstin Scholz aus Obing flirtet derzeit zur besten Sendezeit bei „Bauer sucht Frau“. Ob es ein Happy End mit Ackerbauer Peter gibt, erfahren die Zuschauer bei den finalen Folgen am Montag und Dienstag auf RTL. Der Wasserburger Zeitung hat Kerstin verraten, wie das Dating vor laufender Kamera abläuft.

Obing – „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ lautet das Lebensmotto von Kerstin Scholz aus Obing. Spontan hat sie sich bei „Bauer sucht Frau“ beworben und sich damit auf eine nicht ganz alltägliche Suche nach dem Liebesglück eingelassen. Bisher hat sie ihren Entschluss nicht bereut, denn sie habe viele nette Menschen kennengelernt und in einer Mitbewerberin sogar eine gute Freundin gefunden. Ob sie auch ihren Traummann entdeckt hat, erfahren die Zuschauer am Montag und Dienstag.

Die große Schwester hat sie angemeldet

Die Teilnahme an der Kuppel-Show war allerdings erst einmal nicht geplant. „Da bin ich eher zufällig hineingeraten“, erzählt die 28-Jährige. Ihre Schwester Sabine habe die Kandidatenvorstellung für die neue Staffel des Dating-Formats, in dem elf Landwirte und Pferdewirtin Lara eine Partnerin fürs Leben suchen, gesehen. Ackerbauer Peter zeigte sich beim gemeinsamen Grillen mit der Familie. „Das ist doch genau dein Typ“, fand die große Schwester und damit hat sie wohl auch Recht behalten. Denn der 26-jährige Agrarbetriebswirt aus Neuburg an der Donau ist der Obingerin auf seinem Vorstellungsvideo gleich gefallen. „Vor allem seine Aussage, dass er fest im Leben stehe, in seinem Leben den nächsten Schritt gehen möchte und dafür die richtige Frau suche, hat mich sofort angesprochen“, gesteht Kerstin.

„Ich mache ganz gern mal verrückte Sachen“

Peters natürliche und legere Art seien ihr sofort sympathisch gewesen. Ohne lange nachzudenken, habe sie sich online beworben und mit ein paar Klicks sei sie wenig später „Bewerberin“ gewesen. Ihre Eltern hätten die Nachricht ganz entspannt aufgenommen und sie von Anfang an unterstützt, „denn ich mache ganz gern mal verrückte Sachen“, sagt die Stationssekretärin im Rosenheimer Klinikum lachend.

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Dann sei alles Schlag auf Schlag gegangen. Nur wenige Wochen später sei sie mit dem Zug zum großen Scheunenfest nach Hannover gefahren. Schwierig sei nur gewesen, dass ihre Teilnahme bis zur Ausstrahlung der ersten Folge geheim bleiben musste und sie für ihre Reise eine Ausrede für ihre Freunde brauchte. Sollte sich Ackerbauer Peter für sie entscheiden, stand ja im Anschluss gleich noch die Hofwoche auf dem Programm.

Scheunenfest war eine super Party

Ihren Koffer hatte Kerstin schon mal vorsorglich für alle Eventualitäten gepackt. Natürlich sei sie aufgeregt gewesen und gespannt, was da auf sie zukomme, zumal es ja noch drei Mitbewerberinnen gegeben habe, erzählt Kerstin. Die Vorfreude auf das Kennenlernen mit Ackerbauer Peter habe jedoch überwogen.

Das große Scheunenfest sei dann eine super Party und ein wunderbares Erlebnis mit vielen netten Menschen gewesen, schwärmt Kerstin. Klar sei sie anfangs von den vielen Kameras und der Situation ein bisschen überfordert gewesen, aber das habe sich schnell gelegt.

Auf Anhieb gut verstanden

Das Highlight sei dann das Treffen mit Peter gewesen. Zehn Minuten habe jeder Kandidat für ein erstes Kennenlernen mit der jeweiligen Bewerberin gehabt. „Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, waren auf derselben Wellenlänge und es war, als ob wir uns schon ewig kennen“.

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Als Peter dann am Abend verkündet habe, dass er sie als einzige Bewerberin zur Hofwoche einlade, habe sie sich sehr gefreut und es sei auch eine große Anspannung von ihr abgefallen, erzählt Kerstin. Einen Tag später war sie dann schon auf dem Weg nach Neuburg. Peter bewirtschaftet dort einen Ackerbaubetrieb mit Golfplatz mit 140 Hektar Grün- und Ackerland und drei Hektar Forst. „Neuburg ist wunderschön, der Hof hat eine tolle Lage, Peters Familie und Freunde haben mich sofort ins Herz geschlossen und die Arbeit hat großen Spaß gemacht“, stellt Kerstin begeistert fest.

Hahn im Korb: Ackerbauer Peter (26) aus Bayern lernt auf dem Scheunenfest Kim (21, links), Tia (20, Zweite von links.), Kerstin (28) und Sonja (26, rechts) kennen.

Die Hofwoche habe alle ihre Erwartungen mehr als erfüllt und sie könne sich durchaus vorstellen, dort zu leben. Zumal in den bereits ausgestrahlten Folgen zu sehen war, dass beide im täglichen Beisammensein schon Schmetterlinge im Bauch hatten. „Es hat auf jeden Fall geknistert“, verrät Kerstin.

Der erste Kuss vor laufender Kamera sei schon ein wenig komisch gewesen, „aber es war nicht schlimm ihn dreimal zu wiederholen, um die perfekte Einstellung zu bekommen“, sagt die Obingerin lachend. Nach kurzer Zeit sei es gelungen, die Kameras einfach auszublenden und sich ganz natürlich zu bewegen. Vom Sender habe es keine speziellen Vorgaben gegeben. „Wir haben das gemacht, was Peter für die Woche geplant hatte“.

Peter ist ein wenig stur, aber sehr sympathisch

So habe sie seine Vorzüge und auch seine Macken kennenlernen können. Er sei ein bisschen stur und chaotisch aber auch sehr lieb, verständnisvoll und lustig. Es gefalle ihr, wie eigenständig und zielstrebig er den großen Betrieb führe. Auch Schwester Sabine findet den Ackerbauern sehr sympathisch. „Sie war ja quasi die Drahtzieherin, deshalb war es mir wichtig, dass sie ihn bei einem kurzen Besuch während der Hofwoche persönlich kennenlernt. Ihre Zustimmung brauche ich aber nicht“, stellt Kerstin klar.

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Nun freut sie sich auf das Staffelende, denn es sei anstrengend, so lange Zeit nichts über ihre Erlebnisse und Gefühle verraten zu dürfen. „Doch egal wie die Show auch ausgeht, es war eine schöne Erfahrung, die mein Selbstbewusstsein extrem gestärkt hat und ich habe mich sehr wohl gefühlt“, sagt Kerstin Scholz. Sie könne das Format nur weiterempfehlen und alle ermutigen, sich zu trauen, einfach mal etwas auszuprobieren.

4 Fragen an Kerstin Scholz

Kerstin Scholz aus Obing freut sich auf das Staffelfinale, wie es ausgeht, verrät sie natürlich nicht.

Was gibt Ihrem Leben Sinn?

Kerstin Scholz: Familie, Freunde und meine Tiere – Collie-Spitz-Mischling Sammy und Kater Maxi

Was können Sie nicht ausstehen?

Scholz: Lügen und Untreue

Was würden Sie gerne einmal tun?

Scholz: Nach New York in der Weihnachtszeit reisen.

Wann sind Sie an Ihre Grenzen gestoßen?

Scholz : Beim Tod meiner Großeltern, die innerhalb von drei Monaten verstorben sind.

Worauf sind Sie stolz?

Scholz : Ich bin stolz auf meinen Werdegang und auf meine Familie.

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