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Nach Finale der TV-Show

„Bauer sucht Frau“: Kerstin aus Obing und Ackerbauer Peter schmieden Zukunftspläne

Verliebt im Partnerlook: Kerstin und Peter beim Finale von „Bauer sucht Frau“.
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Verliebt im Partnerlook: Kerstin und Peter beim Finale von „Bauer sucht Frau“.
  • VonChrista Auer
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In der neuesten „Bauer sucht Frau“-Staffel hat es bei Kerstin (28) aus Obing und Peter (26) aus Neuburg an der Donau mächtig gefunkt. Vor laufender Kamera gab es sogar eine Liebeserklärung. Im Gespräch mit der Wasserburger Zeitung berichtet das Traumpaar, wie es jetzt weitergeht.

Obing „Ich liebe dich“: Knapp vier Millionen Fernsehzuschauern wurde beim Finale der 17. „Bauer sucht Frau“-Staffel warm ums Herz, als Ackerbauer Peter seiner Kerstin bei einer romantischen Bootstour auf dem Chiemsee seine Liebe gestand. „Und ich liebe dich auch“, erwiderte die Herzdame strahlend, ohne überlegen zu müssen. Damit war es raus: Bei Kerstin und Peter hat es mächtig und anhaltend gefunkt.

Charmeur, der gut küssen kann

Schon während der Hofwoche harmonierten die Obingerin und der Ackerbauer aus Neuburg an der Donau bestens und drei Monate später sind die beiden ein Herz und eine Seele. Das Traumpaar aus Bayern schmiedet bereits Zukunftspläne. Natürlich müsse man schauen, wie sich alles entwickelt und das neue Glück erst einmal genießen, aber über nächste Schritte und eine gemeinsame Zukunft werde schon gesprochen, erzählt die 28-Jährige überglücklich.

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Wenn Zusammenziehen ein Thema werde, sei für sie eh schon klar, dass sie dann zu Peter gehe. Das sei natürlich eine weitreichende Entscheidung, stellt die Stationssekretärin im Rosenheimer RoMed-Klinikum fest, die sehr eng mit ihrer Familie verbunden ist. Aber ihr Liebster habe den Hof und mit dem könne er ja schlecht umziehen. Letztlich sei Obing von Neuburg nur zwei Autostunden entfernt und sie habe bereits festgestellt, dass sie sich dort sehr wohl fühle. Die Umgebung sei sehr schön und Peters Familie und Freunde hätten sie sofort ins Herz geschlossen.

Seit dem Ende der Hofwoche haben sich Kerstin und Peter jedes Wochenende gesehen und jede freie Minute miteinander verbracht. Meistens fährt die Obingerin am Freitag nach der Arbeit zu Peter, aber der Jungbauer war auch schon öfter in Kerstins gemütlicher Wohnung mit Blick auf den Obinger See zu Gast.

„Peter ist der absolute Jackpot“

Beide genießen ihre Zweisamkeit, sind unternehmungslustig und verbringen ihre Zeit auch gerne mit Freunden. „Ich hätte mir meine Traumfrau nicht besser backen können. Sie ist das, was ich eigentlich immer gesucht habe“, schwärmt der Ackerbauer. Und auch für Kerstin ist Peter „der absolute Jackpot“. Auf einer Skala von eins bis zehn sei er die zehn. Peter sei ein absoluter Charmeur, der gut küssen könne und ihr immer Sicherheit und das Gefühl gebe, geliebt zu werden.

Dass Peter es ernst meint mit der Suche nach der großen Liebe, bewies er von Anfang an. Schon beim Auftakt zu „Bauer sucht Frau“ wollte er nur die Richtige auf seinen Hof einladen, um so die Chance zu haben, die Auserwählte außer Konkurrenz so kennenzulernen. Beim großen Scheunenfest kristallisierte sich unter den vier Bewerberinnen dann schnell Kerstin als Favoritin heraus. „Eine Freundin zu finden ist einfach, eine Frau fürs Leben zu finden, ist schon schwieriger, deshalb habe ich bei ,Bauer sucht Frau‘ mitgemacht“, erzählt der fesche Bayer.

Obinger hat das Zeug zur Traumfrau

Bei Kerstin hätten ihm gleich ihr Auftreten und natürlich auch ihr Aussehen gefallen. Im Gespräch sei dann schnell eine große Vertrautheit zu spüren gewesen. Mit seiner Wahl ist der Neuburger offensichtlich überglücklich. Die Chemie zwischen den beiden schien von Anfang an zu stimmen und auch im Alltagstest bewies die Obingerin, dass sie das Zeug zur Traumfrau hat.

Nicht nur weil ihr die Arbeiten in der Landwirtschaft Spaß machen und sie kräftig mit anpacken kann. Ob beim Ackern auf dem Feld oder beim Ölwechsel – Hofdame Kerstin wusste zu beeindrucken und drückte sich auch nicht vor der Schmutzarbeit. „Gemachte Fingernägel und ölig – was will man mehr?“, stellte Peter lachend fest.

Im siebten Himmel

Die hübsche Blondine scheint also alles mitzubringen, was sich der Jungbauer für die Frau an seiner Seite gewünscht hat und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. Geknistert habe es schon beim Scheunenfest. „Aber dass es so einschlägt“, hat der 26-Jährige nicht erwartet. Er ist von Kerstin nach eigener Aussage „geflasht“. Und jetzt haben beide Schmetterlinge im Bauch und schweben im siebten Himmel.

Symbol der Liebe: Dirndlschürze rechts gebunden

Zum großen Wiedersehen beim Finale mit allen Kandidaten kam das Paar dann auch gemeinsam und im Partnerlook. Seine Trachtenweste war aus demselben roten Stoff wie Kerstins Dirndlschürze geschneidert. „Damit auch alle sehen, dass wir zusammengehören“, sagt Peter und strahlt übers ganze Gesicht. Er hatte nur Augen für seine Kerstin. Und die hatte auch ein klares Statement gesetzt. Sie trug die Dirndlschürzenschleife auf der rechten Seite gebunden und signalisierte damit, dass sie vergeben ist.

Das erste gemeinsame Weihnachtsfest

Das Happy End ist in Sicht. Kerstin und Peter können ihr Glück kaum fassen. Die zehn Folgen hat das Paar meist zusammen im TV geschaut, um die schönen Erinnerungen an die gemeinsame Hofwoche zusammen aufleben zu lassen. Nun sind beide froh, nach der Ausstrahlung der letzten Folge endlich offen über ihre Liebe sprechen zu können. Und die beiden freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest.

Heiligabend wird bei Peters Familie in Neuburg gefeiert und am Weihnachtstag ist dann Bescherung bei Kerstins Familie in Obing.

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