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UMLEITUNGEN AB 15. MÄRZ

Bauarbeiten auf der Staatsstraße bei Babensham nehmen wieder Fahrt auf

Zwischen Penzing und Babensham soll die neue Trasse künftig Platz für Lkw, Autos, Radfahrer und Fußgänger bieten.
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Zwischen Penzing und Babensham soll die neue Trasse künftig Platz für Lkw, Autos, Radfahrer und Fußgänger bieten.

Der Ausbau der Staatsstraße 2092 zwischen Penzing und Babensham nimmt wieder Fahrt auf. Zur Fertigstellung des 3,1 Millionen-Projektes rücken nach einer Winter-Zwangspause am Montag, 15. März, wieder die Bauarbeiter an. Die Autofahrer blicken an dieser Stelle auf große Umleitungstafeln.

Babensham – Vier Monate werden die Autofahrer die Baustelle mindestens umfahren müssen. Gesperrt wird von Montag, 15. März, bis voraussichtlich Freitag, 30. Juli, teilte das Staatliche Bauamt mit.

Der rund 1,7 Kilometer lange Bereich zwischen den beiden Gemeinden soll in dieser Zeit neu trassiert und auf der gesamten Strecke um einen durchgehenden Geh- und Radweg erweitert werden. Gleichzeitig lässt das Staatliche Bauamt im Ortsbereich von Penzing eine neue Linksabbiegespur herstellen, um den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit in diesem Bereich zu erhöhen.

Der Freistaat baut Straße und Radweg für 3,1 Millionen Euro

Der zuständige Abteilungsleiter am Staatlichen Bauamt Rosenheim, Daniel Drachenberg ist zufrieden: „Von Juni bis Dezember wurde im Bereich des Penzinger Sees eine neue Fahrbahn installiert. Diese Arbeiten konnten ohne weitere Verzögerungen abgeschlossen werden. Das war wichtig, um mit dem zweiten Bauabschnitt pünktlich zu beginnen und die Maßnahme zügig zum Abschluss zu bringen“.

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Bis Ende Juli dieses Jahres sollen die Fahrbahnerneuerung und der Ausbau der Staatsstraße 2092 komplett abgeschlossen sein.

Die Gesamtkosten für beide Bauabschnitte belaufen sich auf insgesamt 3,1 Millionen Euro, die der Freistaat Bayern an dieser Stelle investiert, um neben der Instandhaltung der Staatsstraße 2092 auch eine Lücke im Radwegenetz zu schließen und das Radfahren attraktiver und sicherer zu machen.

Ein weiterer Bauabschnitt steht schon in Warteschleife

Und der nächste Bauabschnitt an der Staatsstraße 2092 scheint auch schon in Sicht: Erst kürzlich hatte Unterreits Bürgermeister Christian Seidl (FWG Wang) die Staatsstraße 2092 nach Wasserburg „zur gefährlichsten Straße Bayerns“ erklärt und einen Brief mit Argumenten für diese Behauptung an die bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer (CSU) geschickt. Inzwischen sei ein Antwortschreiben vom Ministerium über Dr. Marcel Huber an die Gemeindeverwaltung weitergeleitet worden, erklärte Seidl weiter. Darin heißt es, dass aktuell der Ausbau der St 2092 zwischen Penzing und Babensham läuft. Im Jahr 2022 solle dann die St 2092 zwischen Babensham und Unterreit/Irlham saniert werden, kündigt Huber an.

Die Umleitung

Die Umleitungsstrecke verläuft für die Fahrtrichtung Babensham ab der B 304 über die St 2357 und weiter über Altbabensham nach Babensham. Die Umleitung in der Gegenrichtung, in Fahrtrichtung Wasserburg, führt ab Unterreit über die MÜ 44 und die RO 39 nach Kirchloibersdorf und von dort aus weiter über die RO 35 bis zur B 304 nach Wasserburg.

Eine zum Teil abweichende Umleitung für den Lkw-Verkehr wird ebenfalls eingerichtet. Zur leichteren Orientierung werden an den wesentlichen Knotenpunkten zur Umleitungsbeschilderung LED-Tafeln aufgestellt. Die Umleitung der Autofahrer wurde vom Staatlichen Bauamt Rosenheim in enger Zusammenarbeit mit den Landkreisen Rosenheim und Mühldorf sowie der Polizei und weiteren gemeindlichen Behörden abgestimmt.

Das Umleitungskonzept. Karte: Staatliches Bauamt Rosenheim

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