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Ein Ende ist in Sicht

Bauarbeiten an Ortsdurchfahrt in Albaching sind bald fertiggestellt

Bürgermeister Rudolf Schreyer freut sich über die neue Bachaufweitung, die das Gewässer erlebbar mache.
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Bürgermeister Rudolf Schreyer freut sich über die neue Bachaufweitung, die das Gewässer erlebbar mache.
  • VonKarlheinz Günster
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Die Einschränkungen seien schon manchmal etwas viel für die Anwohner der Albachinger Hauptstraße, räumt Bürgermeister Rudolf Schreyer ein. Doch bald soll alles vorbei sein. Dann kann auch der Nasenbach aufatmen.

Albaching – Die Einschränkungen seien schon manchmal etwas viel für die Anwohner der Albachinger Hauptstraße, räumt Bürgermeister Rudolf Schreyer ein. Denn seit Beginn des Jahres sind deren Zufahrten in der Wasserburger und in der Hohenlindener Straße nur eingeschränkt bis gar nicht befahrbar. Der Grund dafür ist, dass die wichtigste Durchfahrt im Ort neu gestaltet wird und daher oft komplett blockiert ist.

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Doch Ende November ist mit der Asphaltierung Besserung in Sicht, dann soll alles wieder befahrbar sein. Hinzu kommt, dass der Bagger mehrmals kam und die Straße öffnete, um Leitungen zu verlegen.

„Was habt’s denn wieder vergessen?“, habe der Bürgermeister schon hören dürfen. Doch dass man eine Straße einmal aufgrabe, alle Rohre verlege und wieder zuschütte, dass sei „ein Wunsch, das geht nicht in einem Rutsch“, bedauert er. Das liege daran, dass so viel in der Straße untergebracht werde. Die Entwässerung sei mit Rigolen verhältnismäßig aufwendig, das habe man vor 20 Jahren so nicht betreiben müssen. Doch nähmen die starken Regenfälle aufgrund höheren Temperaturen zu, daher sei das erforderlich. „Wir bekämen es auch gar nicht mehr anders genehmigt“, weiß der Bürgermeister.

Wasser- und Abwasserleitungen sind ebenfalls eingegraben, dazu Strom- und Breitband. Längere Zeit habe man auf die Fernwärmerohre warten dürfen, die seien endlich eingetroffen und auch schon vergraben. Vorgesehen sind sie für den Notverbund des bestehenden Heizkraftwerks mit dem geplanten im Baugebiet beim Sportplatz.

Ende des Monats folgt die Teerung

Immer mehr Anlieger melden sich daher bei der Gemeinde, ob sie an diese Leitung anschließen könnten, 25 könne man schon benennen.

Normalität sei in Sicht, beschreibt Schreyer den Zeitplan, die Gehsteige würden derzeit gepflastert und Ende des Monats die Fahrbahn geteert, dann sei die Straße wieder befahrbar.

Die Bepflanzung muss aber bis Frühjahr warten. Die neu geschaffene Bachaufweitung gegenüber des Dorfweihers lässt schon erahnen, dass diese Gestaltung nicht nur zweckmäßig, sondern auch schön werden soll. Wichtig war dem Gemeinderat, dass der Nasenbach im Ort nicht versteckt, sondern zugänglich werde. Daher ist er teilweise aus seiner Betonfassung befreit worden.

Kosten: 2,5 bis 3 Millionen Euro

Ziel sei es in der Planung gewesen, im Ort Punkte zum Wohlfühlen wie diesen zu schaffen. Voraussichtlich im kommenden Sommer soll die neue Dorfstraße mit einem Fest eingeweiht werden.

Eng war es hier vorher schon, doch derzeit ist ein Durchkommen nur für Fußgänger möglich.

Insgesamt, so Schreyer, könne man den Zeitplan damit weitgehend einhalten, auch die Kosten für die Baumaßnahme von 2,5 bis drei Millionen Euro sollten im Rahmen bleiben.

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