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Wer wird Kanzlerkandidat?

Baerbock oder Habeck: Wasserburger Landesvorstandsmitglied hält beide Kandidaten der Grünen für „absolut fähig“

Steffi König
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Steffi König
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Die K-Frage wird in den nächsten Tagen neben der CDU-CSU auch bei den Grünen entschieden. Selbst Steffi König, Landesvorstandsmitglied der Grünen, rätselt noch. Wird am Montag (19. April) Annalena Baerbock oder Robert Habeck als Kanzlerkandidat verkündet?

Wasserburg – Die Grüne Stadträtin Steffi König, Sprecherin des Ortsverbandes Wasserburg, ist als Mitglied im Landesvorstand nah dran am Entscheidungsprozess zur K-Frage bei den Grünen. Warum auch sie noch rätseln muss.

Was glauben Sie als Mitglied des Landesvorstandes: Wer macht das Rennen bei den Grünen – Annalena Baerbock oder Robert Habeck?

Steffi König: Auch wir vom Landesvorstand erfahren erst am Montag, wie sich Annalena Baerbock und Robert Habeck entschieden haben. Ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die Entscheidung und finde, wir haben großes Glück mit unserer aktuellen Bundesspitze. Denn beide verkörpern Teamgeist, Kompetenz und den Mut und Willen zur Gestaltung und Veränderung. Und das ist genau das, was wir jetzt brauchen.

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Wen wünschen Sie sich als grünen Kandidierenden für das Kanzleramt?

König: Ich halte beide für absolut fähig. Das ist eine sehr bequeme Situation und ich kann voll hinter dem Kandidaten oder der Kandidatin stehen – egal, wer es wird

Landesparteitag der Grünen am Wochenende

Am Wochenende ist außerdem Landesparteitag der Grünen – auch hier wird gewählt: ein neuer Landesvorsitzender oder eine neue Landesvorsitzende. Außerdem bestimmen die Delegierten die Liste für die Bundestagswahl. Wie ist die Stimmung im Vorfeld?

König: Die Stimmung ist trotz allem sehr gut. Die Listenaufstellung findet ja wegen der Corona-Pandemie unter sehr strengen Hygiene-Auflagen und als Hybridveranstaltung statt. Das heißt, die Kandidierenden sind lediglich für ihre Vorstellungsrede in der Halle, die Delegierten stimmen digital von zu Hause aus ab. Daher ist die Stimmung natürlich eine andere als vor einem „normalen“ Parteitag. Dort herrscht sonst immer eine ganz besondere, fast schon familiäre Atmosphäre. Aber wir haben sehr gute Bewerberinnen und Bewerber und ich bin mir sicher, dass wir eine hervorragende Landesliste aufstellen werden.

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Kandidieren Sie selbst?

König: Nein, ich selbst kandidiere nicht für den Bundestag. Mein Amt als kommunalpolitische Sprecherin im Landesvorstand und meine damit verbundenen Aufgaben machen mir sehr viel Freude. Auch in dieser Position kann ich viel bewegen und ich möchte weiter dort arbeiten.

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