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Spange erfordert Neuplanung

Amerang regelt die Zufahrt zum Sportplatz

Die bisherige Zufahrt im Süden soll künftig ein Rad- und Fußweg werden. Das Sportgelände soll nördlich an die Spange angebunden werden.
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Die bisherige Zufahrt im Süden soll künftig ein Rad- und Fußweg werden. Das Sportgelände soll nördlich an die Spange angebunden werden.
  • VonChrista Auer
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Mit dem Bau der Ameranger Spange soll auch die Zufahrt zu den Sportanlagen neu geregelt werden. Das wurde in der Sitzung des Ameranger Gemeinderats deutlich.

Amerang – Im Zuge der Leistungsbeauftragungen wurde laut Bürgermeister Konrad Linner (GLA) mit dem beauftragten Planungsbüro auch die Anbindung der Sportanlagen an die neue Straße vorbesprochen. Dabei wurde festgehalten, dass die Fahrbahnbreite von der Einmündung bis zum Beginn Bikepark etwa sechs Meter betragen solle, um Begegnungsverkehr problemlos zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf soll die Zufahrt auf die Bestandsbreite errichtet und an die vorhandene Asphaltstraße angeschlossen werden.

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Nach Vorliegen des Planentwurfs und der Kostenberechnung soll die Beratung und Beschlussfassung im Gemeinderat erfolgen, informierte Linner das Gremium. Im Zuge der Neuerschließung der Sportanlage von Norden sei beabsichtigt, die bisherige Zufahrt von Süden nur noch für Fußgänger und Radfahrer bereitzuhalten. Nachdem bereits im kommenden Jahr die Erschließung des Vodermaiergartens geplant sei, sollen die Maßnahmen in einem Zug ausgeführt werden.

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Weiter informierte Bürgermeister Linner, dass als Ersatz zum zurückgebauten Tennisplatz vom Sportverein angeregt wurde, eine Boule-Anlage zu errichten. Dazu würden derzeit die Kosten ermittelt. Falls der Gemeinderat das Vorhaben befürworte, wäre die Maßnahme grundsätzlich vom Sportverein auszuführen. Die Kosten müsste die Gemeinde über eine Zuschussgewährung übernehmen.

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